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Veranstaltungen und Festivals

Oper Burg Gars: TOSCA - 12. Juli bis 4. August

zum 5-jährigen Jubiläum der Intendanz von Dr. Johannes Wildner

In seiner fünften Spielzeit als Intendant der Opernfestspiele OPER BURG GARS setzt Johannes Wildner, einer der führenden österreichischen Dirigenten, 2018 Giacomo Puccinis TOSCA auf den Spielplan des renommierten Festspielstandortes Gars am Kamp. In der Regie von Wolfgang Gratschmaier und Stephanie Schimmer erwartet das Publikum eine vielschichtige Auseinandersetzung mit der skandalträchtigen Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen. Eine hochkarätige Besetzung rund um Lada Kyssy, Oscar Marín, Sébastien Parotte sowie die Publikumslieblinge der Wiener Staatsoper Benedikt Kobel und Marcus Pelz garantiert ab 12. Juli 2018 großartige Stimmen und ein zeitloses Drama inmitten der tausend Jahre alten Mauern der Burg Gars.

Zum Jubiläum zeigt Wildner TOSCA und verspricht „Drama pur in tausend Jahre alten Mauern“. Die verhängnisvolle Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen – Politische Verfolgung, Folter, Erpressung, Intrige, Liebe, Eifersucht und Mord – bestimmen das Geschehen auf der Burg Gars von 12. Juli bis 4. August.

„Die einmalige Kulisse der Burgruine Gars ist geradezu ideal, um die Phantasie des Betrachters anzuregen und ihn in das Rom des Jahres 1800 zu versetzen“, freut sich Johannes Wildner. Gemeinsam mit Geschäftsführer Rudolf Berger hat Intendant Wildner, der neben seiner künstlerischen Laufbahn seit 2014 auch Professor für Dirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist, das Gesamtereignis Burg Gars in den vergangenen fünf Jahren in eine neue Zeit und eine neue Phase in der Geschichte des Festivals gebracht.

„Die Rahmenbedingungen für eine Opernfestspiel-Produktion sind heute andere als zur Zeit der Gründung des Festivals vor fast 30 Jahren. Wir mussten uns den Herausforderungen der neuen Zeit und den ökonomischen Bedingungen stellen. Was wir geschafft haben, ist nur ein Anfang, sozusagen das erste Stückchen Zukunft. Trotzdem sind wir nicht unzufrieden mit dem Erreichten, vor allem darum nicht, weil alles gemeinsam mit der Bevölkerung der Gemeinde Gars erreicht worden ist. Getragen vom Interesse, vom Wohlwollen und von der Begeisterung der Menschen, ist der Enthusiasmus für die Oper heute größer denn je. Überall ist die Freude darüber spürbar, dass die tausendjährige Burg durch lebendige Kunst und Kultur belebt wird“, so Johannes Wildner.

TOSCA als packendes Musikdrama
Mit Puccinis Meisterwerk möchte die OPER BURG GARS den erfolgreichen Zukunftsweg 2018 weiter fortsetzen und ein Gesamterlebnis auf die Bühne zaubern, das man sich nicht entgehen lassen soll: „Kein lautes Spektakel, das einen anspringt, sondern eher eine mystische Erlebniswelt, die einen in ihren Bann zieht.“, beschreibt Wildner ein Charakteristikum der ‚Garser Oper‘.

Eine spannende und zugleich feinsinnige Inszenierung darf von Regisseur Wolfgang Gratschmaier und Stephanie Schimmer erwartet werden. Gratschmaier sorgte erst jüngst für Furore mit einer Aufsehen erregenden Version von Mozarts Figaro mit der Orchester- und Opernakademie der Wiener Philharmoniker.

Mit der Sopranistin Lada Kyssy (Preisträgerin des renommierten Zandonai Wettbewerbs) darf sich das Publikum auf eine neue Bekanntschaft mit einer großartigen Künstlerin freuen. Der Tenor Oscar Marín ist hingegen geradezu ein Garser Urgestein. Er zog bereits 2015 als Don Carlo und 2016 als Cassio in Otello die Sympathien der Opernbesucher auf sich. „Heuer wird er unsere Herzen als leidenschaftlicher Maler und Liebhaber mit heißblütigem politischem Engagement in Brand setzen.“, ist Johannes Wildner überzeugt. Der aus Belgien stammende Sébastien Parotte wird als grausamer Polizeichef Scarpia für Gänsehaut sorgen. Benedikt Kobel, der Publikumsliebling der Wiener Staatsoper, brillierte ebenfalls bereits zweimal in Gars und ist als intriganter Polizeispitzel zu erleben. Mit Marcus Pelz konnte ein weiteres Mitglied der Wiener Staatsoper für Tosca 2018 gewonnen werden. Pelz ist zum ersten Mal in Gars, aber nicht zum ersten Mal am Kamp, überzeugte er doch im Vorjahr bereits bei „Teatro Barocco“ auf Stift Altenburg.

Aussender: Pressedienst – Anker, anker@kultur-konjunktur.at

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