„Mit Pfeifen und Zungen“ musiziert Otto Lechner vom 30. August bis 2. September am Südufer der Wachau über alle musikalischen Genregrenzen hinweg
Vom 30. August bis zum 2. September 2018 findet in der Kartause Aggsbach am Südufer der Wachau das zweite Musikfestival „Kunst in der Kartause“ unter der künstlerischen Leitung des bekannten österreichischen Akkordeonvirtuosen Otto Lechner statt. Entsprechend dem Festivaluntertitel „Mit Pfeifen und Zungen“ widmet sich Lechners neues Programm dem Musizieren an der Orgel und mit dem Akkordeon. Im Rahmen des Festivals kommt es erstmals zum musikalischen Dialog zwischen Toypiano, Hang, Theremin und Stepptanz-Rhythmen. Mit dabei sind musikalische Wegbegleiter Otto Lechners wie Klaus Trabitsch, Peter Rosmanith, Isabel Ettenauer, Pamelia Kurstin oder Florin Mittermayr. Eröffnet wird das Festival durch die Stepptänzerin Marije Nie und den Organisten Jacob Lekkerkerker aus den Niederlanden.
„Kunst in der Kartause“ gastiert heuer auch erstmals in Gansbach, Otto Lechners Heimatort, von wo aus er das Stiftsgymnasium Melk besucht hat. In seiner Jugend spielte er sowohl Akkordeon bei Dorffesten, Orgel in der Kirche und Piano in der Schule und später auf Tourneen bei den ersten Kabarettprogrammen seines Schulkollegen und Freundes Josef Hader. So gesehen ist es für Lechner nur naheliegend, dass er in seiner Heimatregion nicht nur als Akkordeonist sondern auch als Organist in Erscheinung tritt, um so ganz bewusst die Möglichkeiten der beiden Instrumente auszuloten.
Mehr Infos zum Programm: http://kunstinderkartause.at
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