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Veranstaltungen und Festivals

Buchpräsentation ?Zündende Funken ?

Wiener Feministinnen der 70er Jahre? am 13. September, 19 Uhr in Baden

Donnerstag, 13. September, 2018, 19 bis 21 Uhr
Haus der Kunst, Kaiser Franz Ring 7, Baden
Eintritt frei!

„Zündende Funken – Wiener Feministinnen der 70er Jahre“
Herausgeberinnen: Frauenkollektiv RitClique
Löcker Verlag, Wien, 2018
Die 70er Jahre - Jahre, in denen in der Öffentlichkeit eine neue, provokante und selbstbewusste Frauenbewegung in Erscheinung trat.

Die Frauenbewegung der 70er Jahre war alles andere als machtlos: Sie konnte in Österreich Initiativen setzen und provozieren und kommunizierte international mit frauenbewegten Gruppen. Sie war nicht zu überhören, zu übersehen und somit auch nicht zu übergehen. Schließlich lieferte sie einen wesentlichen Beitrag zur Strafrechts- und Familienrechtsreform.

Das Buch „Zündende Funken – Wiener Feministinnen der 70er Jahre“ lässt auf essayistische Weise, oft stark autobiografisch, diese wichtige Aufbruchsphase lebendig werden.

„Wir sind um einen Tisch gesessen und haben das erste Frauentreffen vorbereitet. Wir hatten Angst, dass niemand kommt oder nur drei. Dann hat eine Frau gesagt: „Wir sind hier sieben. Die albanische kommunistische Partei hat auch mit sieben Leuten angefangen. Die haben es geschafft, also werden wir es auch schaffen.“

Die Beiträge von zwanzig damaligen Akteurinnen sind heiter, empört, analytisch, kämpferisch, kritisch, ironisch, nachdenklich, witzig, zornig und bisweilen betrübt angesichts der zunehmenden Lasten, die im Sog des neoliberalen Rollback auf die Schultern der Frauen drücken: prekäre Arbeitsverhältnisse, Arbeitslosigkeit, Armut, Überforderung durch Berufstätigkeit, Haushalt, Kinder- und Altenbetreuung, vielfältige Benachteiligungen.

Ein breites Spektrum von Themen wird angerissen, und am Ende wird klar: Vieles konnte bewegt und Einiges erreicht werden. Ob das angesichts des politischen Rechtsrucks so bleibt, liegt wohl zu einem guten Teil daran, ob die nächsten Generationen von Frauen den Ball aufnehmen. Das laufende Frauenvolksbegehren gibt Anlass zu Hoffnung.

Die Reflexionen am Ende des Buches beziehen sich sowohl auf die Vergangenheit als auch auf die Gegenwart. Interessant sind in dieser Hinsicht auch die Beiträge der Töchter zur feministischen Vergangenheit und Gegenwart ihrer Mütter.

Es lesen auf Einladung der Frauenbeauftragten der Stadtgemeinde Vize-Bgm. Helga Krismer, Erna Dittelbach, Heldis Stepanik, Ruth Aspöck
Begrüßung: Vize-Bgm. Helga Krismer

Aussenderin: Maria Peschka, Stadtgemeinde Baden, Abteilung Kultur, Hauptplatz 2, 2500 Baden, Tel 02252/86 800-521, maria.peschka@baden.gv.at

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