Feinste Federstriche von Johann Pötz bestechen durch ihre Ausdruckskraft. Die Stahlfeder, hart, elastisch und verletzend, gleitet über Papier oder Leinwand. Nicht die Schnelligkeit und das laut Hinausschreiende sind dem Künstler wichtig, sondern die Entschleunigung, um wieder in die eigene Mitte zu kommen. Jeder Stein erzählt eine Geschichte, die Claudia Eichenauer hervorholen will. Das entschleunigte Tun, in Verbindung mit dem natürlichen Widerstand des Materials, treibt die Künstlerin an, neue Formen entstehen zu lassen.
Ausstellungsdauer: bis 14. Oktober, Do / Fr 15 – 18 Uhr, Sa / So 10 – 12 Uhr
Aussender / Infos: Galerie grenzART, 2020 Hollabrunn, Sparkassegasse 1, office@grenzart.org , www.grenzart.org , Öffnungszeiten: Do, Fr 15 bis 18 Uhr, Sa, So 10 bis 12 Uhr