Nicht überall, wo „Nachhaltigkeit“ draufsteht, ist auch Nachhaltigkeit drin. Es lohnt sich, genau hinzusehen. Doch das ist kein leichtes Unterfangen. Deshalb lädt das Kommunikationshaus gugler* zu einem kritischen Filmabend in gugler*s Sinnreich, um sich gemeinsam mit seinen Gästen auf eine Forschungsreise durch die Welt der Ökoversprechen zu begeben.
In unseren Supermarktregalen stehen inzwischen viele nachhaltige und fair produzierte Produkte. Immer mehr Konsumenten wie Unternehmen übernehmen Verantwortung für unsere Zukunft. Doch leider liegen dort auch immer noch viele Dinge, die so überhaupt nicht existieren dürften in Bezug auf Menschenwürde, Gesundheit, Tierwohl und Umweltschutz. Damit wir Konsumenten kein schlechtes Gewissen bekommen oder gar aufhören zu konsumieren, werden wir mit schönen „grünen“ Werbebotschaften oder selbst erschaffenen Qualitätssiegeln beruhigt. Und indem Konzerne so tun, als würden sie sich um die Probleme kümmern, die sie verursachen, halten sie sich Gesetze vom Leib, die sie zu ökosozialem Wirtschaften zwingen – und den Profit schmälern würden.
Grüne Märchen wie diese werden im neuen Film „The Green Lie“ des österreichischen Regisseurs Werner Boote („Plastic Planet“) humorvoll und zugleich bitterernst entzaubert. Zusammen mit der auf Greenwashing spezialisierten Journalistin Kathrin Hartmann begibt er sich auf eine Reise durch die Welt der „grünen Lügen“ von Unilever über BP bis Tesla, von der indonesischen Palmölkonferenz IPOC über die indigenen Völker Brasiliens bis hin zum Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.). Der Film fordert uns auf, genau hinzusehen, wenn es um nachhaltige Versprechen geht, um die weißen von den schwarzen Schafen unterscheiden zu können. Das ist kein leichtes Unterfangen.
Das Kommunikationshaus gugler* tritt seit bald 30 Jahren immer wieder den Beweis an, dass sich wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Wirtschaften nicht ausschließen. In all seinem Tun versucht das Familienunternehmen nicht nur keinen Schaden für Mensch und Umwelt anzurichten, sondern einen positiven Nutzen zu stiften. So wirtschaftet beispielsweise der gesamte Betrieb seit 2017 bereits 100 Prozent klimapositiv! „Und dennoch sind auch wir noch lange nicht vollkommen“, wirft gugler*-Chef Ernst Gugler ein.
gugler* lädt zu einem kritischen Filmabend in gugler*s Sinnreich nach Melk, um einen Blick hinter die Kulissen von Ökosiegeln, Verantwortung und Vertrauen zu gewähren und gemeinsam mit seinen Gästen nach glaubhaften Wegweisern zwischen nachhaltigem Sinn und Unsinn in eine l(i)ebenswürdige Zukunft zu suchen.
Vor der Filmvorführung gibt es für Interessierte die Möglichkeit einer Führung durch gugler*s Sinnreich.
Was: Filmabend „The Green Lie“ von Werner Boote, wernerboote.com
Wann: Donnerstag, 20. September 2018
Wo: gugler*s Sinnreich, Auf der Schön 2, 3390 Melk/Donau
Programm:
17 bis 18 Uhr: Führung durch gugler*s Sinnreich
18 Uhr: Einlass und Get-together
18.30 bis 21.30 Uhr: Einstimmung durch Ernst Gugler, Gründer von gugler*, Kurzpräsentation gugler*s Sinnstiftung, Filmvorführung mit anschließender Diskussion
Im Anschluss freuen wir uns auf einen gemütlichen Ausklang bei vegetarischen Häppchen aus eigener Küche und Bio-Getränken.
Eintritt: Freie Spende (Die Eintrittsspenden werden in gugler*s Sinnstiftung investiert.)
Anmeldung erbeten bis Montag, 17. September, unter marketing©gugler.at
Aussenderin / Rückfragen: Doris Raßhofer, Mag. (FH), Leitung Kommunikation, Botschafterin & Fee, Gugler* GmbH, 3390 Melk/Donau, Auf der Schön 2, Tel 02752/500 50-102, Mobil 0676/614 10 54, doris.rasshofer@gugler.at