Wer genug hat vom Hinhalten und Draufdrücken und neugierig ist, was es mit Fotografie auf sich hat, ist bei diesem Workshop für Anfänger*innen richtig. Wer wissen will, wie man mit Schärfe und Unschärfe ein Bild gestaltet, was die optische Brennweite für eine praktische Bedeutung hat, warum viele Megapixel schlecht sein können, wenn es auf technische Qualität ankommt, warum Handys und kleine Kompaktkameras weder Haare, noch Fell, noch feine Strukturen wie Gras oder Sand gut wiedergeben können, ist hier richtig. Wer sich kürzlich eine Kamera mit Wechseloptik gekauft hat, und nun bemerkt, dass dadurch nicht vollautomatisch bessere Fotografien entstehen, ist hier richtig.
Wer sich mit fotografischen Mitteln kreativ ausdrücken will, wer auch technisch gesehen Qualität schaffen will, der braucht eine Kamera. Das Handy reicht dazu fast nie.
Worauf aber muss ich achten, und welche Möglichkeiten eröffnen sich mir, wenn ich auf die Vollautomatik verzichte? Was ist Tiefenschärfe, und wozu brauche ich die? Wie wirken Belichtungszeit, Blendenöffnung und Empfindlichkeit des Speichermediums aufs Bild? Warum Brennweite nicht Nähe ersetzt, und warum „Digitalzoom” ein Jammer ist.
Anforderungen: Kamera mit manuellem Modus (Gebrauchsanweisung!), Objektiv(e)
Information und Anmeldung
Aussender: subhash, office@subhash.at