Grestner Theaterensemble verstärkt sich mit Bürgermeister
Auch heuer lädt das Grestner Theaterensemble wieder zum Herbsttheater in die Kulturschmiede ein. Die Komödie „Stress im Champus-Express“ von Bernd Spehling, unter der bewährten Regie von Norbert Mauler, wird dabei zur Aufführung gebracht.
Wer einen vergnüglichen und unterhaltsamen Abend erleben will, sollte sich dieses Stück unbe-dingt ansehen. Die vielen Protagonisten, unter anderem auch der Grestner Ortschef Bürger-meister Wolfgang Fahrnberger, geben ein Zeugnis ihres schauspielerischen Talents und sorgen für viele Lachszenen.
Kartenvorverkauf bei der Raiffeisenbank Gresten (07487/23 28-0) und in der Trafik Pointner.
Aufführungstermine: Fr. 09., Sa. 10.; Fr. 16. u. Sa. 17. November, jeweils 20 Uhr
Stress im Champus-Express:
Bahn fahren ist für Sie wie eine Prostatauntersuchung mit drei Fingern? Sie sind unzufrieden mit dem Fahrgastpersonal? Oder scheitern Sie bereits am Preissystem? Glückwunsch! Denn nach dieser Fahrt, werden Sie „Ihre Bahn“ wieder so richtig zu schätzen wissen! Wetten…? Begleiten Sie dabei Rudolf und Kati bei ihrem spektakulären Überfall auf das Bordbistro im „Champus–Express“. - Einer privatisierten Zuglinie mit gut situierten Fahrgästen, die auf der Fahrt bis Wien mit exklusivem Champus–Angebot verwöhnt werden sollen. Die Umsetzung wirkt dabei für das Räuberduo ebenso genial wie einfach: Das Bordbistro wird überfallen, die prall gefüllte Kasse an sich genommen und der einzige Zwischenhalt, kurz vor Wien, zum Verschwinden genutzt. Aller-dings machen die Tücken einer Bahn–Privatisierung selbst vor unseren Räubern nicht halt. So wird zwar das Bistro überfallen, die Kasse auch an sich genommen; nur der Zwischenhalt zum Verschwinden, der fällt aus. – Wegen einer „Störung im Betriebsablauf“! Und so wird der Über-fall nun für unsere Räuber bis zur Ankunft in Wien zum Spießroutenlauf, bei dem sich die Frage stellt, was für das Publikum lustiger ist: Das immer wieder neue Improvisationstheater unseres Räuberpärchens, das ständige Versteckspiel mit der Beute oder das zur Privatisierung „ver-dammte“ Bahnpersonal!? Urteilen Sie selbst. Und freuen Sie sich auf ein Theatererlebnis, das Sie nah am Ohr bis nach Hause verfolgt!
Absender: Reinhold Kefer, Marktgemeinde Gresten, Tel 0676/840 90 44 44, Fax 07487/23 10-20; presse@gresten-markt.at