Die Subetasch lädt am 17. November (19 Uhr) zur Vernissage der Ausstellung „Georg-Schütz-Festspiele“ in die Gmünder Bobbin Fabrik (Roseggergasse 2).
Georg Schütz arbeitet als Medienkünstler außerhalb der klassischen Formen der Kunstrezeption in Museen oder Galerien. Für seine performative sowie installative Werke sucht er die Reibung im öffentlichen Raum. Die Arbeiten thematisieren dabei das Spannungsfeld zwischen Privat und Öffentlichkeit sowie Fragen der Authentiztät. Georg Schütz hat im Mai 2007 die KHM Köln absolviert, er lebt und arbeitet seitdem in Köln, Wien und dem Waldviertel. Seine künstlerisches Schaffen brachte ihn unter anderem nach London, Norwegen, Russland, die USA und Peking.
Zu sehen gibt es neue fotografische Arbeiten und Installatives.
Die Ausstellung ist auch am Sonntag Nachmittag (18. November) geöffnet.
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Aussender: johannes@subetasch.org