Wolfgang Haidin begann gleich nach dem Erscheinen seines ersten Buches 1995 ("Stalingrad. Kampf und Gefangenschaft. Überlebt! Aus den Lebenserinnerungen des Josef Schönegger") mit der Recherche zu seinem Buch „Das Massaker am Sternleitenhof“ über einen Mord im Nachkriegsjahr 1947, zur Zeit der russischen Besatzung. Damals werden in einem Bauernhof in St. Peter in der Au fünf Erwachsene und sechs Kinder ermordet aufgefunden. Zwei in ihren Betten schlafende Kinder überleben den Mordanschlag.
Auf Einladung des Kulturreferates wird der Autor am Mittwoch, dem 13. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Schloss St. Peter in der Au aus dem in zwei Teile gegliederten Buch lesen. Der erste Teil ist als „Dokumentarischer Roman“ angelegt, in dem Fakten mit der schriftstellerischen Fantasie des Autors vermengt werden. Der zweite Teil ist eine reine „Dokumentation“, in der sich der Autor auf Dokumente aus Archiven und andere Schriftstücke, die den Fall betreffen, bezieht.
Der pensionierte Lehrer wird aus dem Romanteil lesen und steht für Fragen, den Fall betreffend, zur Verfügung.
Vorverkaufskarten gibt es wie immer auf dem Gemeindeamt, in der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank, im Café Beranek und unter 07477/42 408.
Aussender: Herbert PAULI, hepau@aon.at , www.herbertpauli.at