Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN
Hauptmenü:
  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN

Hauptmenü ein-/ausblenden
Inhalt:
Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Waidhofen a.d. Ybbs feierte 150 Jahre Statutarstadt

LH Mikl-Leitner: Eine Stadt, die Tradition mit Innovation und Fortschritt verbindet

Vor 150 Jahren wurde der Stadt Waidhofen an der Ybbs ein eigenes Statut verliehen. Ein Meilenstein für die Stadt und ihre Entwicklung, der im Jubiläumsjahr 2019 ausgiebig gewürdigt wird und am Samstag mit einem großen Festakt gefeiert wurde.

Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist Waidhofen an der Ybbs eine der schönsten und lebenswertesten Städte, nicht nur in Niederösterreich, sondern weit darüber hinaus. Hier würden historisch bedeutende Bausubstanz und Schätze der Vergangenheit mit Innovation und Fortschritt verbunden. Als Beispiel nannte sie das historische Schloss Rothschild, das seit der NÖ Landesausstellung im Jahr 2007 wieder in neuem Glanz erstrahlt und zu einem ganz besonderen Schmuckkästchen in Waidhofen und zu einem Aushängeschild für die Region geworden ist.

In Waidhofen wären Menschen am Werk, denen die Zukunft und die Weiterentwicklung der Stadt besonders am Herzen liegen, die mit Mut und Offenheit Innovationen und neue Projekte umsetzen, so Mikl-Leitner. „Diese Entwicklungsstrategie hat sich bestens bewährt.“ Die Stadt sei darüber hinaus ein wichtiger Arbeitgeber für die Region, zahlreiche erfolgreiche Unternehmen hätten in Waidhofen ihren Sitz. Das Waidhofner Kammerorchester glänze mit erfolgreichen Auftritten, und das weltweit.

Als vorbildlich bezeichnete die Landeshauptfrau auch das Digitalisierungsprojekt des Rathauses für eine unbürokratische und transparente Verwaltung. „Diese Strategie verfolgen wir in Niederösterreich in der ganzen Verwaltung und setzen diese Schritt für Schritt um.“

Bürgermeister Werner Krammer bezeichnete es als Privileg, dieser Stadt vorstehen zu dürfen. Das Statut habe Rechte und auch Pflichten mit sich gebracht. Die Autonomie gebe aber Kraft und Zuversicht. Das Rathaus von Waidhofen sei heute ein „moderner und offener Dienstleistungsbetrieb“, so Krammer.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen sagte in seiner Videobotschaft, Waidhofen könne „guten Mutes in die Zukunft blicken“. Die Stadt sei geschichtserprobt, stehe für ein klares Bekenntnis zum Miteinander und habe in ihrer 800-jährigen Geschichte immer wieder einen Neubeginn geschafft.

In einer Interviewrunde zu Wort kamen der Österreichische Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl, der Vorsitzender der Landesgruppe Niederösterreich des Österreichischen Städtebundes, Matthias Stadler, und Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher von der Partnerstadt Freising. Grundsätzlicher Tenor: Autonomes Selbstbewusstsein und rasches Handeln sei das Erfolgsrezept der Statutarstädte.

Für Nationalratspräsident Wolfang Sobotka, ein gebürtiger Waidhofener und von 1996 bis 1998 Bürgermeister der Stadt, hätten Städte eine „ungeheure Zentrumswirkung“ und auch Ausstrahlung auf die Region. Im Gegensatz zu „Mega-Cities“ seien kleinere und mittlere Städte überschaubau und stünden für Lebensqualität und Nachhaltigkeit, für Nutzungsvielfalt und ein Innovationsklima, für kulturelle Vielfalt und seien darüber hinaus Bildungszentrum.

Weitere Beiträge von diesem Tag Alle Newsletter-Beiträge anzeigen

Startseite

Kulturvernetzung NÖ auf Instagram
Kulturvernetzung NÖ auf Facebook
Kulturvernetzung - Kultur.Region.Niederösterreich
Projekte der Kulturvernetzung Niederösterreich
  • Viertelfestival
  • Tage der offenen Ateliers
  • Come In! Galerie
  • Come On! - Fördermöglichkeiten für Jugendkultur in Niederösterreich
  • klimaschonend Kultur veranstalten
  • „Artist in Residence“ im Bereich Literatur in Waidhofen/Ybbs
  • Pop-up-Galerien
  • KunstStoff - das Magazin der Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH
Gefördert von
Presseservice
  • Presseaussendungen
  • Pressefotos
Orientierung
  • Übersicht
  • Suche
  • Hilfe
Impressum
  • Datenschutzerklärung
Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH 2026
Seitenanfang
nach oben springen