Es gibt viel zu entdecken. Der 300. Geburtstag Johann Wenzel Bergls lädt ein, die Bilderwelten des Künstlers neu zu lesen. Mit seinen fantasievollen Fresken im barocken Gartenpavillon schuf Johann Wenzel Bergl einen Ort der Sehnsucht nach dem Exotischen. Seine Bilder sprühen vor Erzählfreude. Bergls Umgang mit der Farbe ist atemberaubend: Virtuos schillern seine Fresken in den Tönen des Regenbogens. Nicht Charakter, nein, Temperament lautet die Devise. Es gibt viel zu entdecken.
Programm zur Eröffnung des Bergl-Jahres: Mittwoch, 1. Mai 2019
17 und 18 Uhr / Sonderführungen
Auf der Suche nach Johann Wenzel Bergl mit Dr. Andreas Gamerith
Sonderführungen
Die Fresken im barocken Gartenpavillon im Stiftspark Melk zählen wohl zu den bedeutendsten Werken von Johann Wenzl Bergl. Aber auch in anderen Räumlichkeiten des Stiftes hat Bergl seine Spuren hinterlassen. Wo das ist und wie es dazu kam, verrät der Bergl-Experte, Dr. Andreas Gamerith.
Treffpunkt jeweils im Prälatenhof – je nach Wetter beim Springbrunnen oder im Säulenraum. Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei.
19 Uhr / Vortrag
300 Jahre Johann Wenzel Bergl
Eröffnung des Bergl-Jahres
Gartenpavillon Stiftspark Melk
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Bergls exotische Phantasiewelten
Bei diesem Vortrag wird Dr. Andreas Gamerith die Bilderwelten Bergls unter Berücksichtigung von Zeit und Umwelt des Künstlers neu lesen.
Gemütlicher Ausklang bei Brot und Wein.
Kontaktdaten des Veranstalters: Stift Melk, stiftmelk.at
Aussenderin / Infos: Brigitte Kobler-Pimiskern, Benediktinerstift Melk, Abt Berthold Dietmayr Str. 1, 3390 Melk, Mobil 02752/555 283, brigitte.kobler@stiftmelk.at