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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

LH Mikl-Leitner zum Viertelfestival Niederösterreich

?Festival ist einzigartig in ganz Europa?

„Das Viertelfestival ist ein kultureller Nahversorger, Kultur ist damit in allen Regionen spürbar, fühlbar und erlebbar“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Sonntag in der Sendung „Niederösterreich im Gespräch“. Die 18. Ausgabe des Viertelfestivals findet von 11. Mai bis 11. August im Industrieviertel statt und steht diesmal unter dem Motto „Schnittstelle“. Mikl-Leitner: „Das Festival gibt es seit dem Jahr 2001 und es ist einzigartig in ganz Europa.“

Als eine ganz besondere Stärke des Festivals bezeichnete die Landeshauptfrau das Miteinander zwischen den Profis und den Ehrenamtlichen. „Heuer sind 500 bis 600 Künstlerinnen und Künstler, über 2.000 ehrenamtliche Mitarbeiter und 500 Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung dabei.“

Für eine erfolgreiche Kulturpolitik brauche es „eine starke Spitze und eine große Breite“, ist Mikl-Leitner überzeugt. „Es braucht die großen Leuchtturmprojekte und es braucht auch die Vielfalt der regionalen Initiativen – und all das bringt unsere Regionen zum Blühen“.

Für Festival-Leiter Stephan Gartner ist das Viertelfestival ein Wettbewerb. „Wir laden jedes Jahr Kulturinitiativen, Gemeinden, Vereine ein, sich aktiv am Viertelfestival mit einem Projekt zu beteiligen.“ Im Vorjahr habe es 240 Einreichungen gegeben, 66 davon seien von einer Jury ausgewählt worden. Darüber hinaus kämen bei diesem Festival auch ungewöhnliche Orte zum Tragen wie eine alte Fabrikshalle, ein alter Bahnhof etc. „Es gibt Ort, die nur beim Viertelfestival bespielt werden“, so Gartner.

Hermann Dikowitsch, Leiter der Abteilung Kunst und Kultur beim Amt der NÖ Landesregierung, bezeichnete das Viertelfestival als „eines der wichtigsten Festivals des Landes Niederösterreich“. Mit der Beteiligung von 500 bis 600 Künstlerinnen und Künstler gelinge es, „eine ganze Region in Szene zu setzen“. Eine wichtige Schnittstelle gebe es auch mit der NÖ Landesausstellung „Welt in Bewegung“, die laut Dikowitsch bereits in den ersten zwei Wochen nach der Eröffnung beinahe 10.000 Besucherinnen und Besucher verzeichnete.

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