Neue Publikationen und spannende Gespräche!
Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich freut sich, wieder einmal Gast im Kunstraum Niederoesterreich zu sein! Gleich zwei Künstlerinnenbücher – von Ines Doujak und Tatiana Lecomte - und die Dokumentationsbände 11 (2011-13) und 12 (2014-2016) von Kunst im öffentlichen Raum NÖ werden vorgestellt. Bernhard Cella spricht mit den beiden Künstlerinnen über ihre Projekte und deren Übersetzung in Buchform. Des Weiteren laden wir anlässlich der aktuellen Ausstellung in den Kunstraum Weikendorf unter dem Titel „Soundcheck“ zum Kunstgespräch: Constantin Luser im Dialog mit Gabriele Stöger, Bärbel Zechner und dem Publikum. http://publicart.at
BÜCHERPRÄSENTATION UND GESPRÄCH
Di, 21. Mai, 19 Uhr, Kunstraum Niederoesterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien
INES DOUJAK, Landraub
TATIANA LECOMTE, Frauen und Mädchen!
DOKUMENTATION Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich
Band 11 (2011–2013), Band 12 (2014–2016)
Bernhard Cella im Gespräch mit den KünstlerInnen.
2018 wurden über Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich u.a. zwei temporäre Projekte umgesetzt, die sich zum einen mit Landraub, zum anderen mit Frauenrechten auseinandersetzen. Um der Komplexität der Themen gerecht zu werden als auch die entstandenen Arbeiten von Ines Doujak und Tatiana Lecomte zu dokumentieren und einem breiteren Publikum zu vermitteln, entwickelten die Künstlerinnen ihre Projekte in Buchform weiter.
Zusätzlich werden die aktuellen Bände zur Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich präsentiert, die die Vielzahl an realisierten Projekten in den Jahren 2011 bis 2016 in einem neuen grafischen Erscheinungsbild verdeutlichen.
Landraub | Frauen und Mädchen!
„SOUNDCHECK“ – Kunstgespräch mit Constantin Luser
Sa, 25. Mai, 17 Uhr, Kunstraum Weikendorf, Rathausplatz 1, 2253 Weikendorf
Im künstlerischen Werk von Constantin Luser spielt Musik eine wichtige Rolle. So ist auch der Titel seiner Ausstellung in Weikendorf – „Black Trombone“ http://www.publicart.at/fotoblog/index.php?fid=87 – nicht nur eine Referenz auf ein Chanson der frühen 60er Jahre, sondern auch eine Anspielung auf ein frei zugängliches Instrument, montiert an der Außenwand des Kunstraums. Als Auftakt zum Gespräch von Constantin Luser mit den Kunstvermittlerinnen Gabriele Stöger und Bärbl Zechner und dem Publikum, steht die Anregung, die im Raum schwebenden Formen und Figuren, spielerisch bewegte Metallobjekte, als Partitur zu lesen und sie in einer gemeinsamen Interaktion mit den TeilnehmerInnen in eine Klangkomposition zu verwandeln. (GS, BZ)
Aussender: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst & Kultur, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, newsletter@noel.gv.at , Tel 02742/9005 13245, www.publicart.at/de/home/