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Veranstaltungen und Festivals

Highly Sensitive ? Das Popical

Modernes Poptanztheater 31. Oktober, 19 Uhr, Theater des Ballett, St. Pölten

Theater des Ballett – St. Pölten, Oriongasse 4

Kartenverkauf: Mo – Fr 9-12 Uhr, Tel 02742/23 00 00
zum Thema „Hochsensitivität: Fluch & Segen“

Aufgrund des großartigen Erfolges im Vorjahr arbeiten die Initiatoren nun gemeinsam an einer Neuinszenierung von „Highly Sensitive – Das Popical“. Realisiert wird die Bühnenshow als eine Mischung aus absurdem Theater, Pantomime, Tanz und Musik von Gerhard Hönigl und Marijana Popovic den Leitern des G.M. Dance Theater Projects und Werner Sandhacker. Die Performance wird von Marijana Popovic choreografiert, mit an Bord ist auch diesmal wieder, die erste Solistin des Europaballett Ballerina Kristina Chantal, mit ihren wunderbaren KollegInnen des Europaballetts St. Pölten. Das Poptanztheater ist in mehrere Szenen unterteilt, die sich an den Eigenkompositionen und Buchkapiteln aus Chris Novis Akustikroman orientieren.

Die Art und Weise, wie Geschichten in Szene gesetzt werden, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Adaption dieses Multimediadebüts als modernes Poptanztheater feierte am 9. Mai 2018 in der Jugendkulturhalle „frei:raum St. Pölten“ Premiere, wo „Highly Sensitive – Das Popical“ im Zuge der St. Pöltner Festwochen für großen Beifall sorgte. SAG7 sieht diese Veranstaltung als einen wesentlichen Beitrag die Aufklärung über die Missachtung von Hochsensibilität als mögliche Ursache seelischer und psychischer Erkrankungen zu leisten. SAG7 liegt es sehr am Herzen zur Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Leiden bei zu tragen. Denn durch die Unwissenheit über diese Begabung geschieht es schnell, selbst zum sozialen Brennpunkt zu werden wie es auch die Geschichte dieses fantastischen Multivedialen Spetakel erzählt. Doch auf Leiden und Dunkelheit folgte das Licht. Am Ende stand die Freiheit. Hochsensible Personen - kurz HSP - nehmen Sinnesreize viel eingehender wahr, verarbeiten diese tiefer und reagieren dementsprechend stärker darauf als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Eine Szene behandelt die Kindheit und Jugend des Protagonisten, eine weitere sein Leiden und die Sehnsucht nach den Eltern und in einer anderen wiederum geht es um die Gesellschaft, die den Protagonisten aufgrund seiner Andersartigkeit verstößt.

Popovic wollte eine Performance zu einem außergewöhnlichen Thema machen, daher entschloss sie sich dazu, diese Bühnenshow zu choreografieren. Zu den Songs werden Videoclips eingespielt, welche die Empfindungen der Akteure durch Farben und Muster darstellen. Gemeinsam mit den pantomimischen Darstellungen von Gerhard Hönigl und Werner Sandhacker zwischen den Liedern ergibt sich dadurch eine zusammenhängende Geschichte. Das Stück will zeigen was passiert, wenn man sich selbst und seine Sensibilität nicht annimmt und stets dagegen lebt, bis dich die Schöpfung eben dorthin bringt, wo du es kapierst. Als Veranstalter von „Highly Sensitive“ zeichnet SAG7, ein Verein der sich mit Hochsensiblität beschäftigt, verantwortlich. Diesem Verein liegt die Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit für HSP sehr am Herzen. Kunst in Form von Musik, Tanz und Bewegung berührt die Menschen in ihrem innersten Wesenskern sodass Mitgefühl und Verständnis geschehen darf.

Schon letztes Jahr wurde die Erfahrung gemacht, dass Musik und Tanz die Menschen in ihrem tiefsten Wesenskern berühren und so Verständnis und Akzeptanz geschieht. Ein mediales Spetakel prägt sich tief in das Bewusstsein der Zuschauer ein. Die Darstellung eines Menschens, der andersartig zu sein scheint und dessen Leben – voller Probleme, Ängste und Dramen – sich zum Guten wendet. Das gibt Trost, Zuversicht und Hoffnung.

Aussenderin: Karin Novi, karin.novi@aon.at

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