Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts und der Österreichischen Gesellschaft für Literatur
„Aufklärung“ ist als ideengeschichtliche Gründungssage der westlichen Moderne in aller Munde; allein die denkende und schreibende Zunft scheint es mit ihr mitunter nicht leicht zu haben, hat ihr doch die Postmoderne auch einen Spiegel von Machtpolitik, Kolonialismus und patriarchalem Denken vorgehalten. Dennoch ist Abwenden keine Option: Wie kann eine geschichtsbezogene Berufung auf säkulares Denken, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit aussehen, die zugleich mit historischer Distanz und Bedingtheit umzugehen weiß?
Es diskutieren Renée Schroeder, Philipp Blom und Wolfgang Schmale, ausgehend von historischen Texten, die von Bettina Rossbacher gelesen werden.
Thomas Wallnig moderiert die Veranstaltung.
Ort: Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien, Tel 01/533 81 59
Nach der Veranstaltung werden Sekt und Brötchen gereicht.
Anmeldung unbedingt erforderlich unter 01/533 81 59 oder office@ogl.at !
Aussenderin: Bettina Rossbacher, Sprecherin | Rezitatorin | Programmgestalterin, stimme@bettinarossbacher.com , www.BettinaRossbacher.com