Herzliche Einladung zur Eröffnung von „2857 Waves in a Butterfly´s Reality“ am 22.11. ab 19 Uhr (Performance von Maria Hera um 20Uhr; Special Act: Julian Gemisch – Sound Performance)
2857 Waves, Maria Hera, 15.11. – 8.12.2019 (einsehbar 24/7)
15.11 – 22.11.2019 Work in Progress, geöffnet 16.30 - 20 Uhr und nach Voranmeldung. Am 22.11. 19 Uhr Vernissage mit Performance (Start 20 Uhr)
Raum und Zeit verschmelzen in meinen wandfüllenden Collageinstallationen. Geschichte, die Nachbarschaft, Architektur, frühere und aktuelle Nutzung oder einfach der Geist der Stunde.
Die Schere ist hierbei die materielle Verlängerung des kritischen Verstandes der uns hilft die uns umgebende Medienflut zu analysieren, zerlegen, zu prüfen, der Leim die Kraft unserer Herzen und Vorstellungskraft mit der wir die gewonnenen Erkenntnisse neu zusammensetzen.
Getragen von den Armen der nahen Donau werde ich eine raumgreifende Collageinstallation im Open Cave schaffen. Innen und außen lösen sich auf, verschwimmen ineinander. Eine Welle in Bildern – Bilderflut.
Geboren in de DADA Bewegung und deren revolutionärem Anspruch fand die Collage, in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, Einzug in das kreative Repertoire der breiten Bevölkerung. Insofern ist sie eine der demokratischsten künstlerischen Techniken, die es den Bürgern erlaubt die Welt um sie herum kreativ zu transzendieren.
A Butterfly´s Reality, Michael Bachhofer, 22.11. – 8.12.2019 (nach Voranmeldung)
15.11 – 22.11.2019 Work in Progress, geöffnet 16.30-20 Uhr und nach Voranmeldung. Am 22.11. 19 Uhr Vernissage
Es werden die bereits international ausgestellten Arbeiten (Butter)Fly´s Eye Cam, #BeAButterflyYourself, Me, The Patteren which connects, und auch einige der neuesten Positionen zu sehen sein, an denen teilweise gerade noch gearbeitet wird. Diese sehr großformatigen, zusammengesetzten Fotografien (zuerst aus 10.000 Einzelfotos unterm Mikroskop und dann aus hunderten 10x15cm Fotos an der Wand zusammengefügt), die sich auch auf das Insektensterben beziehen lassen, verhandeln die Grenzen zwischen Wahrnehmung, Realität und Wahrheit, sowie von Kunst und Wissenschaft.
Naturbeobachtung geht Hand in Hand mit artifizieller Inszenierung. „Wenn wir etwas das erste Mal voller Staunen sehen, glauben wir dem Schöpfungsakt beizuwohnen.“ (Zitat: Unbekannt) Trifft die Emotion, die diese Bilder erzeugen aber ganz gut, denn man wird ein bisschen ehrfürchtig vor dem was es gibt, man es aber so noch nie zuvor gesehen hat, obwohl es einen umgibt. www.OpenCave.at
Aussender: Michael Bachhofer, Kaisermühlenstraße 14, 1220 Wien (Studio + OpenCave), 0670/400 09 07, http://FCMappers.net (scientific), http://michaelbachhofer.com (artistic), http://michaelbachhofer.com/gigamicro/