Im Rahmen unseres DONAU – Schwerpunktes freuen wir uns sehr, die Sonderausstellung „Kunst am Strom“, initiiert vom Museum Ulm, von 25. September – 11. November 2020, auf der Schallaburg präsentieren zu dürfen.
Aktuelle Kunstpositionen aus dem Donauraum zeigen Parallelitäten, Identitäten und Differenzen im künstlerischen Spannungsfeld: Kunstschaffende aus Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien und Bulgarien zeigen ihren Blickwinkel auf den Donauraum.
Die Sonderausstellung „Kunst am Strom“ wandert nach der Schallaburg an sechs weitere Ausstellungsorte weiter: Košice (SK), Pécs (HU), Osijek (HR), Temeswar (RO), Novi Sad (RS) und Sofia (BG).
Lesung und Gespräch: „Das Band des Wassers“
Am 24. September laden die Schallaburg und das Literaturhaus NÖ um 19 Uhr zu einem Donauwalzer der speziellen Art. Im Literaturhaus NÖ in Stein/Krems lesen und sprechen ab 19 Uhr mit Moderator Klaus Zeyringer die Autorinnen Juri Andruchowytsch, Dragan Velikic, Noémi Kiss, Michal Hvorecky und Karl-Markus Gauß. Special Guest: István Kemény.
Wir bitten Sie für die Lesung und das Gespräch: „Das Band des Wassers“ vorab Karten zu bestellen. Nähere Informationen www.schallaburg.at
Zusatzinformationen: DONAU – Menschen, Schätze & Kulturen
Vom Schwarzen Meer zur Schallaburg bis 8. November 2020
Die Ausstellung „DONAU – Menschen, Schätze & Kulturen“ lädt zu einer inspirierenden Reise flussaufwärts ein: Vom Schwarzen Meer durch die engen Felsschluchten des Eisernen Tors, vorbei an den Ebenen Ungarns durch die Wachau auf die Schallaburg!
„Was wissen wir eigentlich über die Donau?
Ist sie eine logische Grenze, die sich durch Europa zieht? Kann sie im Gegenteil auch als „blaues Band“ gesehen werden, das den Kontinent zusammenhält? Und wie sieht es mit der Vereinbarkeit von wirtschaftlicher Nutzung und Umweltschutz aus? Seit tausenden Jahren ist auch der Mensch an ihren Ufern präsent und nutzt sie für seine Zwecke.
„Für die Donau selbst ist die Menschheit in ihrer Geschichte nicht mehr als ein Wimpernschlag. Tausende Jahre stehen Millionen Jahren des ewig fließenden Stromes gegenüber. Unendlich sind die Eindrücke, um ihr gerecht werden zu können. Wir haben den Weg der Reise gewählt, hin zu Menschen, Schätzen und Kulturen, die wir entlang der Route eingefangen haben. Zusammen ergibt es eine Geschichte die zum persönlichen Aufbruch, zu weiteren Donaureisen, inspirieren soll“, erklärt Kurt Farasin, Künstlerischer Leiter der Schallaburg.
Aussender: Klaus Kerstinger, Pressesprecher Schallaburg & Niederösterreichische Landesausstellungen, Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H., Neue Herrengasse 10, 3100 St. Pölten, Klaus.Kerstinger@schallaburg.at