LUDWIG VAN TANZT | „Ewig dein – ewig mein – ewig uns.“
Giulietta, Marie, Elisabeth und seine unsterblich Geliebte Josephine – Beethoven verehrte viele Frauen. Michael Kropf: „Der Komponist hatte im Laufe seines Lebens zahlreiche Beziehungen zu Frauen, doch sein Herz schlug nur für Josephine Brunswick. Diese Liebe fand wegen Standesunterschieden keine Erfüllung, deshalb war sie für die beiden Menschen Anlass für eine endlose Fülle von Sehnsüchten und Enttäuschungen. Aus diesem Blickwinkel heraus entwickelt sich die Lebensgeschichte des Komponisten in unserer Ballettfassung. “Seine schwärmerischen Liebesbriefe sind beredtes Zeugnis davon. Diese Briefe an „die unsterbliche Geliebte“ und seine berühmtesten Musikstücke – die von Matthias Schaff neu arrangiert wurden - sind die Inspirationsquellen dieses poetischen Ballettabends, in dem sich Choreograf Michael Kropf dem deutschen Klassiker assoziativ-biografisch nähert. Ob Frühlings- oder Mondscheinsonate, ob Eroica oder Schicksalssymphonie:
Ludwig van tanzt – und die von ihm Angebeteten umschwirren ihn.
Ludwig van tanzt – und das Schicksal und der Tod tanzen mit. Es tanzt das Ballett der Bühne Baden und das Europaballett St. Pölten.
Es spielt das Orchester der Bühne Baden unter der musikalischen Leitung von Franz Josef Breznik.
Die Kostüme sind von Friederike Friedrich.
VORSTELLUNGEN
3. Oktober 2020 Stadttheater Baden
10. Oktober 2020 Stadttheater Baden
18. Dezember 2020 Festspielhaus St. Pölten
11. März 2021 Stadttheater Baden
KARTENBÜRO
Ecke Theaterplatz/Kaiser-Franz-Ring, Tel 02252/22 522, Fax 02252/22 522-200, E-MAIL: MAIL AN TICKET, Öffnungszeiten: Di bis Fr 10–13 Und 14-18 Uhr, Sa 10–13 Uhr
(Ausgenommen Feiertage, Karfreitag, Karsamstag, 15.11., 24.12., 31.12.)
Aussender: EUROPABALLETT ST. PÖLTEN, Oriongasse 4, 3100 St. Pölten, newsletter@europaballett.at