Das Internationale Theaterinstitut (ITI) proklamierte 1961 in Wien den 27. März zum Welttheatertag. „Die Datierung geht zurück auf den traditionellen alljährlichen Eröffnungstag des ITI-Festivals „Theater der Nationen“ in Paris am 27. März.
Ihre Botschaft lautet:
„Dies ist eine sehr schwere Zeit für die darstellenden Künste, für viele Künstler*innen, Techniker*innen und Handwerker*innen in einem ohnehin von Unsicherheit geprägten Beruf. Vielleicht aber hat diese stets präsente Unsicherheit sie fähiger gemacht, diese Pandemie mit Witz und Mut zu überstehen. Schon jetzt drückt sich ihre Fantasie unter diesen neuen Umständen in einfallsreichen, unterhaltsamen und bewegenden Formen der Kommunikation aus – größtenteils dank des Internet. Menschen haben einander Geschichten erzählt, seit sie auf diesem Planeten sind. Und solange wir hier leben, wird es die wunderbare Kultur des Theaters geben.
Der Schaffensdrang von Schriftstellern*innen, Designer*innen, Tänzer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen, Musiker*innen und Regisseur*innen wird niemals erstickt werden und in sehr naher Zukunft mit neuer Energie und einem neuen Verständnis für die Welt, die wir alle teilen, wieder aufblühen. Ich kann es kaum erwarten!“
Zum Nachlesen auf: https://www.iti-germany.de/ueber-uns/welttheatertag-und-welttanztag/
Aussenderin: Gudrun Sperner-Habitzl, ATiNÖ, Landesverband f. außerberufliches Theater in NÖ, 2170 Poysdorf, Dreifaltigkeitsplatz 2, Tel 02552/20 103, 0699/181 220 02, www.atinoe.at