Das Thema „Impfung“ ist zur Zeit in aller Munde. Dass die unterschiedlichen Maßnahmen uns wieder ein Stückchen weit zurück zur Normalität bringen werden, ist unumstritten. Aber welche Rolle spielt Kunst in dieser herausfordernden Zeit? Wie hat sich die Kommunikation in diesem Bereich und die Kunst selbst verändert, um trotzdem den Weg zum Publikum zu finden? Kann es sogar sein, dass Kunst uns dabei unterstützt, die Herausforderungen des momentanen Alltags zu bewältigen, Kraft zu tanken und trotz allem die Gemeinschaft zu spüren?
Das Titelthema der aktuellen kunstSTOFF-Ausgabe lädt dazu ein, die Funktion von Kunst in der Krise und auch im Allgemeinen zu hinterfragen, eventuell ihren Stellenwert für das Wohlbefinden der Menschen neu zu bewerten und beleuchtet auch die Sicht der Künstlerinnen & Künstler des Landes.
„Das Heft ist der Beweis dafür, dass die Protagonisten der Branche zu einem ermutigend großen Teil noch immer ein grundsätzlich positives Bekenntnis zur Kunst- und Kulturszene ablegen“. [Prof. Harald Knabl – Herausgeber/Chefredakteur]
ONLINE
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Über kunstSTOFF:
kunstSTOFF erscheint seit März 2008 dreimal jährlich in einer Auflage von 8.500 Stück und berichtet von Kunst und Kultur und den Menschen, die in diesem Feld aktiv sind. Dabei wird ein Kunstbegriff gepflegt, der im täglichen Leben der Menschen verankert ist. Teil dieses Selbstverständnisses ist ein vernetzter Ansatz, der Kunst und Kultur nicht nur solitär für sich betrachtet, sondern in Beziehung zu Geschichte, Wirtschaft, Region, Tourismus und anderem. Es ist unsere Überzeugung, dass Kunst und Kultur zu den wichtigsten gesellschaftlichen Fragen Stellung beziehen muss, um relevant zu sein und zu bleiben.
Aussenderin: Astrid Jony, Pressebetreuung, Kulturvernetzung Niederösterreich, astrid.jony@kulturvernetzung.at , www.kulturvernetzung.at