LEARNING FROM EUROPE
Voraussetzungen für egalitäre Partizipation × Vereinbarkeit von Betreuungsarbeit und Filmarbeit ×× Work-Life-Balance ×
Die Arbeit in der Filmbranche ist für Menschen mit Betreuungspflichten oftmals zeitlich kaum bewältigbar, wodurch vielsprechende Karrieren in der Filmwirtschaft vorzeitig enden. Dieser Umstand bedeutet zumeist einen Ausschluss von Frauen, denn noch immer sind es Frauen, die in erster Linie zurückstecken (müssen). Lange Arbeitstage, prekäre Verhältnisse und der sehr starke Druck im Filmbetrieb sorgen zudem für verstärkte psychische und finanzielle Belastung. Mit konkreten Good-Practice-Beispielen unserer skandinavischen Kolleg*innen sollen Verbesserungs- und Veränderungsmöglichkeiten für die (österreichische) Filmbranche erbracht werden.
Eine Online-Diskussionsrunde von EU XXL-Film/Interface Film.
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Meeting-ID: 857 5626 0375 | Kenncode: 430767
Bitte beachten Sie auch das neue Podcast-Angebot von EU XXL Film: Mercedes Echerer im Gespräch mit...
Kurt Brazda, Markus Deutsch, Dimitar Dimitrov, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Fabian Eder, Alexander Glehr, Klaus Graf, Veit Heiduschka, Birgit Hutter, Harald Karl, Maria Anna Kollmann, Michael Kos, Thomas Lohninger, John Lüftner, Franz Medwenitsch, Michael Palm, Florian Reichmann, Sabine Reiter, Werner Richter, Gerhard Ruiss, Cesár Sampson, Hubert Sauper, Elisabeth Scharang, Paul Schmidt, Gernot Schödl, Günter Schönberger, Eva Spreitzhofer, Antonin Svoboda, Christian Tod, Georg Tomandl, Thomas Wallentin, Michel Walter und Katja Wiederspahn.
Aussender / Infos: EU XXL FILM Forum for European Film, Löwelgasse 14, 1. Stock, 2. Teil, 1010 Wien, paul.zajacz@eu-xxl.at , www.eu-xxl.at