Die Vielfalt reicht von Gerhard Bronner, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler, von Hermann Leopoldi, Ludwig Gruber und Hugo Wiener, sowie von Pirron & Knapp, den Liedern der Wiener Unterwelt bis zu Roland Neuwirth und Heli Deinböck. Nicht der klassische Schrammelklang prägt den Stil, sondern die unkonventionelle Besetzung macht einen Abend mit dem Guglhupf-Ensemble zu einem unvergesslichen Erlebnis: die Tuba als Bass, das Cello gibt dem Ganzen den feinen Strich und die Gitarre schmiegt sich mit genialen Solos in den Gesamtklang ein. Dazu zwei Sänger, deren Interpretationen Spaß machen, mit Witz, Poesie und Herz. Der Name des Ensembles kommt übrigens nicht vom Backwerk, sondern vom „Narrenturm“ des alten Wiener AKH.
Vorverkauf und Info: Tel 02524/22 12-13, kulturzentrum.staatz@gmail.com , www.staatz.at
Kultakomben: Der Schauplatz der „Kultakomben“, des Kulturprogrammes unter der Erde, ist der ehemalige Schlosskeller des Staatzer Schlosses. Einst im 17. Jahrhundert für imperiale Lagerhaltung errichtet, bietet er seit 20 Jahren Platz für Musik und Kleinkunst auf hohem Niveau. Der Schwerpunkt des monatlichen Programmes liegt dabei darauf, Künstlern aus der Region eine professionelle Bühne zu bieten. Die Kultakomben leisten daher einen wertvollen Beitrag, das heimische Kulturselbstverständnis zu entwickeln, nicht nur bei den Künstlern, sondern auch beim Weinviertler Publikum. www.staatz.at/Freizeit_Tourismus/Kultakomben_Staatz
Aussenderin: Ingrid Fröschl-Wendt, Marktgemeinde Staatz, Neudorfer Straße 7, 2134 Staatz-Kautendorf, Tel 02524/22 12-13, Ingrid.Froeschl-Wendt@staatz.gv.at , www.staatz.at