In der Reihe “Alltagskultur und Gegenwartskunst” zeigen wir ein NEUES Kunstprojekt in Kooperation mit Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich.
Das museumORTH steht 2021 im Zeichen des Rückblicks auf die erste urkundliche Nennung des Ortes vor 1000 Jahren im Zuge der sogenannten Landnahme und bezieht dabei auch den prägenden Einfluss des Nationalparks Donau-Auen mit ein. Mosbacher setzt die Flora der Schlossumgebung in Bezug zu seiner eigenen jahrelangen intensiven, malerischen Auseinandersetzung mit dem Wald und dessen vielfältigen Projektionsflächen – als Außen- und Freiraum, aber auch als Ort der Selbstbetrachtung, der eigenen Ängste und Bedürfnisse. Neben der Bespielung des Turmzimmers, in das der Künstler den Wald mittels malerischer Installation und Video hineinholt, wird auch im Umfeld des Schlosses interveniert werden.
Sonntag, 4. Juli, 15 Uhr: Zur Ausstellung sprechen:
Michael Kvasnicka, Kulturreferent Geschäftsführender Gemeinderat
Hilde Fuchs, Kuratorin museumORTH
Lóránd Hegyi, Kunsthistoriker, ehemaliger Direktor des MUMOK, Wien
René Lobner, Abgeordneter zum NÖ Landtag in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
16 Uhr: Gesprächsrunde „Wald – Wissenschaft / Ökologie / Kunst“
mit Lóránd Hegyi, Kunsthistoriker, ehemaliger Direktor des MUMOK, Wien, Alois Mosbacher, Künstler, Andreas Rigling, Leiter Forschungseinheit Walddynamik, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, ETH Zürich, Manfred Rosenberger, Biologe und Historiker, Nationalpark Donau-Auen, Moderation: Hilde Fuchs, Kuratorin museumORTH
Ausstellungsdauer: 5. 7. – 1. 11. 2021
VORSCHAU: Freitag, 27. August, 15 Uhr „Wir bauen einen Baum!“ Kinderworkshop mit dem Künstler für Kinder ab 6 Jahren. Anmeldung bis 23. August unter: museum@schloss-orth.at , Änderungen vorbehalten!
Aussenderin: Mag. Hilde Fuchs, museumORTH, www.museum-orth.at , Schlossplatz 1, 2304 Orth an der Donau