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Veranstaltungen und Festivals

Harri Stojka in Concert & auf CD „Salut to Jimi Hendrix“

Am 11. August, 19.30 Uhr, Sommerbühne Schloss Gloggnitz

Sommerbühne Schloss Gloggnitz, Kirchensteig 3
TICKETS: verwaltung@gloggnitz.gv.at ; Tel 02662/42 401-20, € 22,-- bis € 30,--

Harri Stojka (Gitarre), Peter Strutzenberger (Bass), Sigi Meier (Schlagzeug)

Schon sein „Tribute to The Beatles“ geriet zur exquisiten Hommage an musikalische Genies, denen der österreichische Gitarren-Virtuose damit auf elegante, erfrischend neue Art Respekt zollte. Denn Kopien und bloße Cover-Versionen sind seine Sache nicht: Harri Stojka, selbst international gefragter Meister seines Instruments, würdigt die Helden seiner Jugend lieber in persönlichen, fantasievoll glitzernden Tönen. Jetzt ist es Jimi Hendrix, dem der 1957 in Wien geborene Künstler ein neues Werk widmet. Eines, das sich gekonnt und höchst emotional vorm exzentrischen Spiel des „Gitarren-Gottes“ aus den USA verneigt – mit der CD „Salute to Jimi Hendrix“, die einmal mehr Stojkas eigenes, außergewöhnliches Können demonstriert.

Als Harri Stojka zum ersten Mal Hendrix hörte, war er gerade mal zehn Jahre alt. Nur drei Jahre später begeisterte er selbst bereits ein rasant wachsendes Publikum. Die beeindruckende Karriere des einer Lovara-Rom-Dynastie entstammenden Ausnahme-Künstlers begann just im selben Jahr, in dem der Mann, der ihn mit „Hey Joe“ zutiefst beeindruckt hatte, in einem Londoner Hotel verstarb. Jimi Hendrix ist der Erfinder der >Psychedelic Acid Rock Gitarre<. Harri Stojka war sofort fasziniert von seinem expressiven Spiel:

„Das Trio Jimi Hendrix, Noel Redding und Mitch Mitchell schrieb Musikgeschichte. Jimi entlockte der Gitarre nie zuvor gehörte Töne. Die Musik als Ganzes ist und war für mich immer eine Reflexion der Großstadt und ihrer Hektik. Hendrix‘ laszive Stimme und ihre unglaubliche Coolness bringen jedoch überraschende Ruhe in dieses, Hexengebräu‘ – dies beweist, dass auch die unruhigste Musik Ruhe ausstrahlen kann.“

Eine Tatsache, die sich auch mit vielen von Stojkas eigenen Kompositionen perfekt belegen lässt. Wenn auch in unterschiedlichsten Stilen – von JazzRock, Modern Jazz und Gipsy-Sound bis Weltmusik – erfolgreich: Wie früher Hendrix, bleibt sich Harri Stojka mit jeder Note treu. Lässt mit virtuoser Kraft und Spielfreude die Saiten exakt jene Töne hervorbringen, die Tempo und Rhythmus seiner musikalischen Gefühlswelt spiegeln.

Entsprechend liefert auch „Salut to Jimi Hendrix“ famos mitreißenden Hörgenuss, der erinnert, ehrt – und trotzdem zeitgleich „absolutely Harri Stojka“ ist. Denn was Stojka ausmacht, ist nicht allein sein grandioses Spiel. Es ist das Herz des Vollblut-Musikers, das jeden Ton auf seine ganz spezielle Art befeuert.

PRESSESTIMMEN ZUR CD „Salut to Jimi Hendrix“:

Wenn der Wiener Harald Wakar Stojka in die Saiten haut, geht die Post ab. Ein HiEnergy-Rocker der alten Schule, der auch gut auf frühe Alben von Deep Purple oder besser noch zu Black Sabbath gepasst hätte, der aber auch mit thrashigem Surf Punk an Link Wray erinnern kann, um dann im freien Flug gleich maI bei Sonny Sharrock vorbeizushredden. Harri Stojka spielt Gitarre, Bass, ist Bandleader, Sänger und angesehener Jazz-Musiker. Und so geht er auch das Thema Hendrix erwartungsgemäß unverkrampft an - er macht uns hier nicht den Jimi, sondern Harri interpretiert Jimi: straight rockend, rough, mit krachendem Live- Charme und ausgiebigen Soli. Und Harri-Stojka-Soli wie das in "All Along The Watchtower", gespielt auf seiner 1968er Gibson Les Paul Goldtop mit P90-Pickups, zeigen, dass der Herr sein lnstrument verdammt gut zu nutzen weiß. Das hat er aber schon auf über zwanzig anderen Alben bewiesen. Begleitet wird Stojka bei "Salut To Jimi Hendrix" nur von Drummer Sigi Meier, alle weiteren lnstrumente und Vocals hat er selbst eingespielt. Zwischen den Jimi-Hits gibt’s auch ein paar Eigenkompositionen; der letzte Track heißt ,Jimi’ und ist eine sehr eigenwillige kleine Klang-Cottage, die wirklich schräg und spannend rüberkommt. Da wünscht man sich direkt, dass Harri Stojka dieses Album noch mal in genau dem Stil dieses Tracks remixt und eine abgedrehte Free-Jazz-Version nachliefert. Sympathischer Musiker, der macht was er will. Besuche: www.harristojka.at ! /t (Gitarre & Bass / Das Musikerfachmagazin" 4/21)

"Jimi Hendrix ging 1970 vor 50 Jahren and he said before: "When I die, just keep on playing the records." (Ö1 Spielräume vom 13.09.2020)

you tube - Harri Stojka Channel
you tube: "Voodoo Child“ Donauinsel LIVE 22.08.2020
Facebook - Harri Stojka


DIE CD: SALUT TO JIMI HENDRIX
Harri Stojka / Guitar, Bass | Sigi Meier / Drums
Erhältlich hier: www.harristojka.at , € 18,-- + Versandkosten

Aussender: GAMUEKL/Büro, service@gamuekl.org

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