Die in Oklahoma geborene Champian gilt als eine der begabtesten reinen Jazzmusikerinnen ihrer Generation. Sie wuchs mit Musik im Haus auf; ihre Mutter und ihr Vater (Jazztrompeter und Pädagoge Stephen Fulton) erkannten schon früh ihre Faszination für Musik. Die Anwesenheit der Musikerfreunde ihres Vaters, darunter Clark Terry und Major Holley, inspirierte sie zu ihrem Fokus auf Jazz. Ihr erstes bezahltes musikalisches Engagement war mit ihrer eigenen Band auf Clark Terrys 75th Birthday Party; sie war 10 Jahre alt. Seitdem wurden ihre Klavier- und Gesangsfähigkeiten von Kollegen und Kritikern als unverwechselbar und anspruchsvoll anerkannt. Die junge Frau aus Oklahoma fesselt das Publikum in New Yorks feinsten Jazzräumen und in Konzertsälen auf der ganzen Welt.
Mehr gibt’s dazu nicht mehr zu sagen, eine Sensation im babü !!!!!!!
Auszug aus der Frankfurter Allgemeinen:
Machen wir es kurz: Wir sind einem Genie begegnet. Im Frankfurter Jazzkeller. Das Genie heißt Champian Fulton. Singt Songs. Sieht gut aus. kann mit dem Mikrophon umgehen. Spielt Oktavensturzbäche auf dem Klavier wie Franz Liszt. Wie und was sie singt, ist einer Dinah Washington ebenbürtig, auf deren Spuren sie wandelt. Jede Melodie ein Schlingerkurs der Intonation. Aber jede Intervalltrübung voller Ausdruck und Seele. Und den größten Diseusen des Jazz abgelauscht.
www.champian.net | Eintritt: € 25,-
Aussender / Infos: babü - BAR&BÜHNE, 2120 Wolkersdorf, Hauptstraße 41, Tel 02245/43 04, www.babue.com , babue.wolkersdorf@gmx.at