Anlässlich der NÖ-Landesausstellung im Marchfeld werden im Schloss Orth zwei historische Bauteile aus dem 14. und 16. Jahrhundert für die Öffentlichkeit zugänglich und mit künstlerischen Visionen von komplexen ZeitRäumen und Themen starten wir in die Museumssaison.
Zeiträume umfassen sowohl kollektive Zeiterfahrungen, aber, wie wir wissen, auch höchst unterschiedliche Wahrnehmungen. Die Künstler sind dabei sensible Beobachter zeitimmanenter Themen. Ihre oft recherchebasierte Kunst setzt sich sowohl mit ihrer gegenwärtigen Umwelt auseinander als auch mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungen. Die Kunst als Seismograph und durchaus Kritikerin ihrer Zeit. Die Ausstellung zeigt einen Dialog von sehr unterschiedlich arbeitenden Künstlern und Künstlerinnen. Die Gemeinsamkeit ist der Fokus auf skulpturalen Arbeiten. Diese werden ergänzt um Grafik, Malerei und Wandobjekte.
In Kooperation mit NöART, NÖ Gesellschaft für Kunst und Kultur.
Konzept und Kuratierung: Silvie Aigner, Künstler/innen: Michael Kos, Norbert Pümpel, Charlotte Seidl, Katarina Schmidl, Nives Widauer, Leo Zogmayer
Ausstellungsdauer: bis 24. April 2022
Öffnungszeiten: 21. März bis 1. November täglich 9 – 18 Uhr (Oktober bis 17 Uhr)
Aussenderin: Mag. Hilde Fuchs, museumORTH, www.museum-orth.at , Schlossplatz 1, 2304 Orth an der Donau