Der Krieg ist nicht nur in der Ukraine, sondern auch noch in uns
Sabine Luger (Jahrgang 1982) befasste sich vier Jahre lang mit der unbewussten Weitergabe unverarbeiteter Kriegstraumata des Zweiten Weltkriegs.
Ausgangspunkt dafür lieferten Kriegsverbrechen in ihrem niederösterreichischen Heimatort und deren Auswirkungen auf ihre Familie und sie selbst. Nachdem sie eine mehrjährige begleitete Aufarbeitung durchlief, schreibt Luger in ihrem Buch „Der Krieg in mir“ über unbewältigte Kriegstraumata, deren unbewusste Weitergabe an nachkommende Generationen, wie es gelingt diese aufzulösen und welche Bedeutung die Trauma-Aufarbeitung im Kontext aktueller globaler Entwicklungen hat.
Mit dem Buch will Sabine Luger dazu ermutigen ererbte Kriegstraumata aufzuarbeiten um Mechanismen, die Kriege begünstigen, auszuhebeln.
Zur Fertigstellung des Buches und zur Weiterarbeit an ihrem Projekt startet Sabine Luger eine Crowdfunding-Kampagne. Mit Ihrem finanziellen Beitrag können Sie das Projekt unterstützen.
ACHTUNG: Crowdfunding-Projekte, die innerhalb sehr kurzer Zeit viele UnterstützerInnen haben, erhalten außerdem einen Finanzierungsbeitrag (ein Drittel der Gesamtsumme) durch die Bank Austria.
Als Dankeschön erhalten Sie je nach Unterstützungsbeitrag bspw. ein Buch oder einen Vortrag zum Thema. Laufzeit der Kampagne: 26. Mai bis 26. Juni 2022
Nähere Infos unter: https://wemakeit.com/projects/buch-der-krieg-in-mir
Website: www.sabineluger.com
Aussenderin: Sabine Luger, sabine_luger@yahoo.de