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Veranstaltungen und Festivals

Ausstellung Georg Frauenschuh „HANG“

Am 9. Juli, 16 Uhr, Eisenberger Fabrik in Gmünd

Eisenberger Fabrik, im 2. Stock, Litschauerstr. 23, 3950 Gmünd

Laudatio: Goschka Gawlik

AUSSTELLUNGSDAUER: 9. Juli bis 13. August 2022
ÖFFNUNGSZEITEN: samstags, sonntags und feiertags 11 - 17 Uhr

* Publikationen:
Georg Frauenschuh – PAIN‘ING; Ed./Hrsg.: Georg Frauenschuh mit Interview/Text: Christa Benzer; ISBN: 978-3-99126-058-5; 30 x 24 cm, 104 S., vierf., Hardcover; Dt. / Engl., € 24
Georg Frauenschuh – Jenseits der armen Natur | Beyond poor nature; mit Texten von | With texts by Patricia Grzonka & Sarah Waring; ISBN: 978-3-99028-456-8; 25 x 21cm, 128 S., vierf., Broschur; Dt. / Engl., € 20

ARGE die fabrik für Literatur, Kunst, Musik, Wissenschaft, Buch- & Druckkunst Litschauerstr. 23, 3950 Gmünd, Tel 02856/37 94
Verlag Bibliothek der Provinz Großwolfgers 29, 3970 Weitra

Georg Frauenschuh, 1979 in Salzburg geboren, lebt in Wien.

Frauenschuhs teils großformatige Bilder beziehen sich sowohl auf Malerei und Malereigeschichte, als auch auf Bereiche des Alltags.
In seinem bis 2015 eher abstrakten Œuvre tauchen in jüngster Zeit vermehrt figurative Sujets auf. Die einzelnen „Erzählgegenstände“ ergeben sich oft aus vorgefundenem Material digitaler Herkunft.
Ihnen liegt der Bodensatz der gegenwärtigen Bilder- und Onlinebilder-Fülle zugrunde. Intuitive Auswahlverfahren schließlich kommentieren hier unvermeidlich aktuelle Bildsprachen, degradieren diese mitunter und demonstrieren folgendermaßen Prozesse menschlicher Produktion und menschlicher Fehlbarkeit.
Wahrnehmungserfahrungen und Darstellungsmöglichkeiten werden genauso wie die jeweilige Ausprägung abstrakter und gegenständlicher Denkweisen kontinuierlich mitverhandelt.

„Die Idee von Inspiration als Grundlage für künstlerisches Arbeiten überfordert mich, weil das, was mir gefällt oder mich interessiert, keiner Weiterverarbeitung durch mich bedarf. Eher verarbeite ich Impulse, zu denen ich zunächst ein gleichgültiges Verhältnis habe. Ich beginne oft relativ leidenschaftslos, bin dann mehr vom Prozess getriggert als von anfänglichen Ideen. Ich verarbeite die ‚Realität’, wie sie sich mir darstellt.“

Aussender: Verlag Bibliothek der Provinz, verlag@bibliothekderprovinz.at

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