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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Sonderausstellung „brut favorites.! feilacher´s choice“

im Museum Gugging eröffnet

LH Mikl-Leitner: „Synonym für die Offenheit der Kulturpolitik und ein Symbol für das Kulturland Niederösterreich“

Im Museum Gugging eröffnete am Donnerstagabend Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Sonderausstellung „brut favorites.! feilacher´s choice“ und verabschiedete in diesem Rahmen auch den Kurator und künstlerischen Leiter Johann Feilacher. Nach 16 Jahren in dieser Position und 52 kuratierten Ausstellungen ist dies seine letzte Ausstellung, bevor er zu Jahresende die künstlerische Leitung des Museum Gugging in Klosterneuburg zurücklegt.

Mikl-Leitner: „Es gäbe Art Brut weltweit nicht in dieser Dimension, wenn es dich nicht gäbe, wenn du nicht an diese Kunst geglaubt hättest.“ Persönlichkeiten wie Feilacher brauche die Kunst, brauche das Land, denn „du hast das Museum und das Künstlerhaus Gugging zu einem Synonym für die Offenheit der Kulturpolitik im Land und zum Symbol für das Kulturland Niederösterreich gemacht.“ Johann Feilacher habe Künstlerinnen und Künstler wegen ihrer Talente und Leidenschaften gefördert. Seinem Engagement sei es zu verdanken, dass es das Museum Gugging und das Künstlerhaus heute gibt.

Die Landeshauptfrau bezeichnete das Areal in Gugging als einen der schönsten Plätze auf der Welt. „Hier ist Exzellenz zu Hause. Exzellenz in der Kunst mit Art Brut, die von hier aus die Welt erobert hat, aber auch Exzellenz, was die Wissenschaft betrifft mit dem IST Austria, das auch immer wieder die ,Tochter des Weitzmann Institutes´ genannt wird.“

Ihr sei bewusst, dass in diesen Tagen vieles, auch diese Ausstellung, vom Krieg in der Ukraine überschattet werde, wo sehr viel menschliches Leid passiere und auch die Menschen in unserem Land nachhaltige Folgen und Auswirkungen zu spüren bekommen. Mikl-Leitner bekräftigte, dass es „unsere Aufgabe und Verpflichtung ist, alles zu tun, dass die Menschen gut durch die Krise kommen.“ Sie erklärte aber auch, dass es am Weg nach vorne viel Mut, Kraft und Zuversicht brauche und war sicher: „Gerade hier an diesem Ort – im Museum Gugging – können wir uns diese Kraft, diesen Mut und diese Zuversicht auch holen“ und weiter: „Deshalb bin ich sehr dankbar für diese wunderbare Ausstellung die du, lieber Johann, kuratiert hast, wo deine Lieblingskünstlerinnen und –künstler eine Bühne bekommen und wo wir als Betrachter diese Werke sehen und spüren dürfen.“

Im Anschluss an die Eröffnung machte Landeshauptfrau Mikl-Leitner gemeinsam mit zahlreichen Gästen einen Rundgang durch die Ausstellung, die bis inklusive 5. März 2023 135 Werke aus der Art Brut zeigt. Zu sehen sind unter anderem Highlights wie Fingerzeichnungen von Louis Soutter und textile Skulpturen von Judith Scott, genauso wie Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus Gugging – beispielsweise des jungen Manuel Griebler oder des Klassikers August Walla.

Nähere Informationen zur Sonderausstellung: Mag. Florian Müller, florian.mueller@museumgugging.at , Tel 0664/604 99-911

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