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Veranstaltungen und Festivals

Saisonende am Gut Gasteil - Ausstellung „full house“

Am 3., 4. & 8. Dezember, jeweils 10 - 18 Uhr in Prigglitz

Gut Gasteil, Charlotte Seidl & Team, Gasteil 1, 2640 Prigglitz
seidl@gutgasteil.at , www.gutgasteil.at

Mit der alljährlichen Weihnachtsausstellung "full house" beschließt das Gut Gasteil Anfang Dezember die Saison 2022. Am 3. und 4. Dezember sowie am 8. Dezember lädt die Bildhauerin Charlotte Seidl mit ihrem Team traditionell in das Kunstgut in südniederösterreichischen Prigglitz und bietet eine reiche Auswahl an unterschiedlichen Kunstwerken, getöpferte Gefäße, Bücher, Kataloge und Lammfelle. Zusätzlich zum gut bestückten Fundus und neuen Arbeiten von Kunstschaffenden, die dem Gut Gasteil schon lange verbunden sind, gibt es neue Werke von neuen Künstlerinnen und Künstlern zu entdecken. Wie immer ist das vorweihnachtliche "full house" am Gut Gasteil eine gute Gelegenheit ganz spezielle Weihnachtsgeschenke auszuwählen!

Die Wege durch die Kunst in der Landschaft mit einigen neuen Objekten aus den zurückliegenden Monaten sind das ganze Jahr mit entsprechender Bekleidung und wetterfestem Schuhwerk zugänglich und das Buffet bietet zu den Öffnungszeiten kleine Speisen vorwiegend von regionalen Betrieben, Biokaffee und Kuchen.

Für Interessierte bietet das Gut Gasteil einen Newsletter, wo jeweils über das aktuelle Geschehen informiert wird: www.gutgasteil.at .

Kunst in der Landschaft
Ganz neu in der Kunst in der Landschaft auf dem 16 Hektar großen Wiesengrund sind die beiden Skulpturen aus Abfallholz des Bildhauers Andreas Mathes. Der "Schwimmer" scheint nun im Biotop unterhalb des Haupthauses genüsslich vor sich hin zu kraulen, die "Hirsche" wirken wie eben aus dem Wald herausgetreten und stehen beobachtend in der Nähe der Tauschbibliothek im Bauwagen. Als Material verwendete Mathes für diese Objekte die Leisten und Bretter von gebrauchten Holzpaletten, die er zu den stilisierten, aber klar erkennbaren Formen zusammenfügt. Die unterschiedliche Verwitterung der einzelnen Teile sorgt für eine vielfältige Färbung.

Zusätzlich zur Edelstahlspirale hat Josef Baier heuer eine mit dem Wind spielende vier Meter hohe Bogenharfe installiert. Dabei sorgen von der Bodenplatte zu einem aus Stahl geformten Kreisbogen gezogene Saiten je nach Luftbewegung für Klänge - zupft man sie, ertönt, so der Künstler, ein sphärischer, obertonreicher Klang, erreicht der Wind eine bestimmte Stärke, singt die Harfe einen zarten Ton.

„Wechselblick 1 und 2“ von Wolfram Weh begrenzen je nach Standort des Betrachters einen bildhaften Ausschnitt der Landschaft und Charlotte Seidl gibt mit vier neuen große Figuren aus der Serie „Androgyne“ und neuen „Schreitieren“ aktuelle Denkanstöße.

Neue Malerei und Graphik der Gut Gasteil-Künstlerinnen und -Künstler
Wie immer bespielt die Ausstellung der Kunstwerke das ganze Haus: Die langjährigen Gut Gasteil-Künstlerinnen und -Künstler, die mit ihren Arbeiten vertreten sind, umfassen Hannes Mlenek, Nina Maron, Richard Kaplenig, Leena Naumanen, Julian Taupe, Maria Moser, Lotte Seyerl, Edgar Holzknecht, Andrea Schnell, Franz Blaas, Mela Diamant und die erst im vergangenen Jahr nach langer Zeit zum ersten Mal wieder gezeigten Tuschezeichnungen von Johannes Seidl sowie Keramik und die kleinen szenen von Charlotte Seidl. Von Valentin Oman, Birgit Sauer, Marina Horvath und Anna Maria Brandstätter gibt es neue Arbeiten zu entdecken. Richard Jurtitsch widmet sich in seinen detailreichen Pfingstrosenbildern dem plastischen Spiel von Licht und Schatten, Andrea Trabitsch lässt sich in ihren Batikmalereien in sorgfältigen Kompositionen von den Zufällen der speziellen Technik überraschen und auch die Schichtarbeiter zeigen neue gemalte und collagierte Papierarbeiten.

Neue Arbeiten von neuen Künstlerinnen und Künstlern
Zum ersten Mal am Gut Gasteil vertreten sind Angela Andorrer, Lisa Thurner und Ursula Schaden. Angela Andorrer schafft aus Blättern mit Acryl, Faden und kleinen Glasstücken Miniaturkunstwerke, deren Erscheinungsbild geologische Formationen, Landschaften und Landkarten spiegeln. Dazu nutzt sie die Strukturen und von Insekten und die Witterung erzeugten Schäden und hebt sie mit ihren Materialien zu neuer Bedeutung hervor. Lisa Thurner webt Wandteppiche in deren reduzierten Formen die kontrastreichen oder fein abgestuften Farbschattierungen den Bildeindruck bestimmen. Ursula Schaden zeigt eine Serie von mittelformatigen Kuh-Bildern in Acryl auf Leinwand, wobei die Kuh für sie symbolhaft für die Lebensgrundlage der Familien in benachteiligten Weltgegenden steht - die Milch zur Nährstoffversorgung und als Einkommensquelle.

Galerie Gut Gasteil: Dezemberausstellung „full house“
3. und 4. Dezember und 8. Dezember 2022, jeweils von 10 - 18 Uhr
Tel 02662/456 33, seidl@gutgasteil.at

Aussenderin / Pressebetreuung: Verena Kienast, verenakienast20@gmail.com

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