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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Dezember-Programm im Kino im Kesselhaus in Krems

Niederösterreich-Premiere, Konzerte, Weihnachtsspecial und mehr

Wie jedes Jahr begleitet das Kino im Kesselhaus am Campus Krems die Adventzeit mit einer Fülle an Kinder-und Familienfilmen: Jeden Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag stehen dabei im Dezember insgesamt acht verschiedene Kinderproduktionen wie „Hui Buh und das Hexenschloss“, „Mama Muh und die große weite Welt“, „Die Mucklas …. und wie sie zu Pettersson und Findus kamen“ und „Die Donaupiraten“ auf dem Programm.

Um das lange Warten auf das Christkind am Samstag, 24. Dezember, zu verkürzen, bietet das Kesselhaus zudem ab 11 Uhr die drei Weihnachtsfilme „Weihnachten im Zaubereulenwald“ aus Estland, „Ein Weihnachtsfest für Teddy“ aus Norwegen und „Der Nussknacker und die vier Reiche“ nach Pjotr Iljitsch Tschaikowski und E.T.A. Hoffmann.

Überdies wartet auf die allerjüngsten Besucher ab drei Jahren am Sonntag, 4. Dezember, das „Cinemagic Bilderbuchkino“ mit drei von einem Erzähler und einer Musikerin begleiteten Bilderbuch-Geschichten. Ein Live-Mitmach-Lesekonzert für ein Publikum ab fünf Jahren gibt es am Sonntag, 11. Dezember, wenn die Donaupiraten aus Asagan mit „Winter-Geschichte(n) & Weihnachtslieder“ Weihnachtslieder, österreichische Klassiker, neue Songs und Wintergeschichten auf die Bühne bringen.

Für Erwachsene gibt es am Donnerstag, 15. Dezember, das Live-Konzert „Caramel“ von Ulrich Drechsler und Özlem Bulut mit Neoklassik, Jazz und Weltmusik. Bereits am Donnerstag, 8. Dezember, steht ein Weihnachtspecial mit den beiden Weihnachtsklassikern „The Muppet Christmas Carol“ und „Love Actually – Tatsächlich … Liebe“ inklusive Weihnachtspunsch und -quiz auf dem Spielplan.

Ein Höhepunkt des Filmprogramms im Dezember ist die Niederösterreich-Premiere des im Stift Zwettl gedrehten Thrillers „Serviam – Ich will dienen“ von Ruth Mader über den religiösen Fanatismus einer Nonne am Dienstag, 6. Dezember, inklusive Filmgespräch mit der Regisseurin im Anschluss an die Vorstellung. Zwei weitere Live-Gespräche gibt es am Donnerstag, 1. Dezember, mit Regisseur Max Gruber im Anschluss an „Er flog voraus – Karl Schwanzer“, Grubers unkonventioneller Annäherung an den Nachkriegsarchitekten, sowie am Mittwoch, 14. Dezember, mit Regisseurin Leni Lauritsch über ihren mehrfach preisgekrönten österreichischen Science-Fiction-Thriller „Rubikon“.

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten unter 02732/908000, e-mail tickets@kinoimkesselhaus.at und www.kinoimkesselhaus.at .

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