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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

LH Mikl-Leitner zum Ableben von Karl Merkatz

„Er hat Film- und Fernsehgeschichte geschrieben“

„Karl Merkatz hat in seinem vielfältigen Schaffen Film- und Fernsehgeschichte geschrieben und war auch ein großartiger Theaterschauspieler. Er war aber nicht nur ein ganz Großer der Schauspielkunst, sondern vor allem auch ein unglaublich facettenreicher und liebenswürdiger Mensch“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum Ableben von Karl Merkatz.

Karl Merkatz wurde am 17. November 1930 als Sohn eines Werkzeugmachers und einer Weberin in Wiener Neustadt geboren. Seine Paraderollen waren „Edmund Sackbauer“ in „Ein echter Wiener geht nicht unter“ sowie „Karl Bockerer“ in „Der Bockerer“, aber auch als Theaterschauspieler feierte er große Erfolge an den Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum. 2002 wurde ihm das „Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich“ verliehen, seit 2017 war er Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Wiener Neustadt. Einer seiner letzten Filme war „Der Blunznkönig“, in dem er einen Fleischhauer und Wirt im Weinviertel spielte und der 2014 in Niederösterreich gedreht wurde.

„Trotz seiner vielen Erfolge ist er immer auch dem Bundesland Niederösterreich eng verbunden geblieben, so war er mitunter auch Weinpate. Das Land Niederösterreich wird ihn als erfolgreichen Volksschauspieler, großen Künstler, aber auch als beeindruckende Persönlichkeit und geselligen Menschen in Erinnerung behalten“, so die Landeshauptfrau: „Unser Mitgefühl gehört nun in diesen Stunden seinen Angehörigen.“

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