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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Ehrenpreise für 68 niederösterreichische Blasmusikkapellen

LH Mikl-Leitner: Großes Vorbild für ehrenamtliches Engagement

„Die Preisträger machen Niederösterreich noch liebens- und lebenswerter“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Donnerstag im Haus der Musik in Grafenwörth, wo sie im Beisein von Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig und Landesrat Gottfried Waldhäusl Ehrenpreise an insgesamt 68 niederösterreichische Blasmusikkapellen überreichte.

Man stehe am Beginn eines Jahres, von dem niemand wisse, was es bringen werde – politisch, wirtschaftlich und sozial, in Europa, in Österreich und gerade auch in Niederösterreich, meinte die Landeshauptfrau und verwies auf zwei Stoßrichtungen in diesen herausfordernden Zeiten: „Es geht zum einen darum, die Menschen gut durch die Krise zu bringen und sie dort zu unterstützen, wo die Teuerung am meisten zu spüren ist, und zum anderen darum, in die Zukunft zu investieren – in den öffentlichen Verkehr, die Kinderbetreuung, Energie und Klima, Wirtschaft und Landwirtschaft und nicht zuletzt die Vereine und Ehrenamtlichen als wichtige Lebensader für unsere Dörfer, Städte und Gemeinden“.

Auch der NÖ Blasmusikverband mit seinen rund 500 Kapellen und mehr als 25.000 aktiven Musikerinnen und Musikern brauche Unterstützung. „Deshalb wird Schloss Zeillern mit einem neuen Konzertsaal sowie Seminar- und Proberäumen auf die Höhe der Zeit gebracht und zu einer modernen Ausbildungsstätte für alle niederösterreichischen Blasmusikkapellen gemacht“, kündigte Mikl-Leitner an.

Investitionen wie diese seien Investitionen in die musikalische Zukunft und ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber der Blasmusik. „Die Blasmusikkapellen sind eine musikalische Visitenkarte, es gibt keinen Ort, wo sie nicht schon mit ihren prächtigen Trachten aufgetreten sind und Freude bereitet haben. Sie leisten eine tolle Jugend- und Nachwuchsarbeit, sind doch über 50 Prozent der Mitglieder unter 30 Jahre alt. Hier werden junge Menschen an der Hand genommen und in das Zusammenleben in der Gesellschaft integriert, hier wird gezeigt, dass Blasmusik cool ist und immer im Trend liegt. Und sie stehen für gelebtes Miteinander und sind ein großes Vorbild für ehrenamtliches Engagement“, betonte die Landeshauptfrau abschließend.

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