Die Ouvertüre für reale Utopien ist der Dialog über sinnhafte Ziele. Dirigent ist das Wissen über produktive Beiträge gescheiterter Utopien. Wer zu Tanz, Tat und Tatsachen schreiten will, dem wird das Studium von philosophisch inspiriertem Kartenmaterial für Visionär:innen und solche, die es werden wollen, empfohlen:
Teil 1: Entstehung von Visionen – Do, 19.1.2023, von 19.30 – 21.30 Uhr
Was eine Vision ist und warum Menschen sie nötig haben. Ursachen der Visionslosigkeit und warum die Aussichten für visionslose Menschen trüb sind.
Teil 2: Beschreibungen realisierter Utopien – Do, 16.2.2023, von 19.30 – 21.30 Uhr
Jede vernünftige Zukunftsheuristik kann nur eine Quelle haben: die Vergangenheit – Monte Verita, Levittown, Auroville etc.
Teil 3: Gründe des Scheiterns und jene des Gelingens – Do, 16.3. 2023, von 19.30 – 21.30 Uhr
Gut abgehängte, gescheiterte Utopien sind ein produktiver Beitrag zur Zukunft der Menschheit.
METHODEN: Impulsvorträge lösen sich mit Diskussionen, das gemeinsame Lesen kürzerer Textpassagen, mit dem Besprechen offener Fragen ab. Am Ende gibt es Gesprächsmöglichkeiten, begleitet von Snacks und Getränken. Weiterführende Details gibt es hier.
Als Einstimmung auf die Veranstaltungsreihe „Philosophie der Vision“ empfehle ich den Podcast „Was ist eine Vision?“ und den Artikel „Utopos – Land, umzingelt vom Übel“.
Ort: CoHousing-Siedlung Lebensraum, Tannengasse 1 in 2230 Gänserndorf
Kosten: 15 € pro Abend | en bloc 30 €
Anmeldung per Mail erbeten: reinhard@philosophischer-praktiker.at
Aussender: Reinhard Krenn, Philosophische Praxis, Tannengasse 1/7, 2230 Gänserndorf-Süd, www.philosophischer-praktiker.at