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Veranstaltungen und Festivals

Ausstellung Stille|Leere|Weiß - Nichts zu sehen ≠ nichts zu sehen

Vernissage am 20. April, 18.30 Uhr, Kunst:WERK St. Pölten

Im Fokus dieser Ausstellung steht die Stille, der der Komponist John Cage in den 1950ern mit der Wortschöpfung "nothingtoseeness" eine Entsprechung in der bildenden Kunst zuteilte. Die weiße Monochromie, Materialminimalismus und Reduktion bilden den visuellen Mittelpunkt der Schau. Als Referenzen können Werke von Lucio Fontana, Günther Uecker, Yves Klein oder Yoko Ono aus den 1950-1960er Jahren dienen. Aber auch zeitgenössische Arbeiten wie bspw. von Karin Sander, Maria Eichhorn, Thomas Rentmeister oder Isaac Julien können für die eigene künstlerische Arbeit eine Inspirationsquelle sein.

Gezeigt werden ausschließlich Werke, die in ihrer visuellen aber auch thematischen Erscheinung mit möglichst wenigen Materialien, weißen/monochromen Oberflächen und schlichtem Design die Stille in der bildenden Kunst visualisieren.

„Nichts zu sehen ≠ nichts zu sehen“ soll als in Fragestellung, als Verweis aber auch als Versuch gelten, mit üblichen Sehgewohnheiten zu brechen, diese außer Kraft zu setzen und die Besucher*innen dazu zu bringen sich (wieder) auf das Wesentliche zu fokussieren und den Blick zu schärfen.

In der Leere|Stille|Ruhe einer scheinbar monochromen Eintönigkeit soll die Vielfalt und vor allem die Wichtigkeit von schlichten zurückgenommenen Kunstwerken neu bewertet werden und Raum finden.

Vernissage: Do, 20. April 2023 um 18.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. April – 20.Mai 2023
Adresse: Kunst:WERK, Linzerstraße 16, 3100 St.Pölten
Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 16 bis 18.30 Uhr und Sa 10 bis 12.30 Uhr

Teilnehmende Künstler*innen
Eva Bakalar, Julia Bugram, Hermine Karigl-Wagenhofer, Evi Leuchtgelb, Sarah Mang, Hannelore Mann, Beatrix Mapalagama, Andrea Sadjak, Brigitte Saugstad, Flora und Martin Szurcsik-Nimmervoll
Kuratorin: Evi Leuchtgelb

Infos unter: www.stpoeltnerkuenstlerbund.at
Kontakt: contact@evileuchtgelb.at

Aussender: St. Pöltner Künstler(innen)bund, Ernest A. Kienzl, postmaster@kienzl.net

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