Filmnachmittag in Kooperation mit der Volkshochschule Amstetten:
Mittwoch, 19. 04. (dF), 16 Uhr, yellow, Eintritt : € 7, -
Di, 18. 04. (dF) / Mi, 19.4. (franz. OmdU) 19:30 Uhr | yellow
Was dein Herz dir sagt – Adieu ihr Idioten! / Adieu les cons
Drehbuch u. Regie: Albert Dupontel, FR, 2020, 87 min., ab 16! | Tragikomödie
Albert Dupontels durchgeknallte schwarze Komödie begeisterte in Frankreich mehr als 2 Millionen Kinobesucher und wurde mit 6 Césars ausgezeichnet.
Zu Beginn von Was dein Herz dir sagt erfahren wir gemeinsam mit der Protagonistin Suze Trappet (Virginie Evira), dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Schonungslos erklärt der Arzt der 43-jährigen, dass der viele Haarspray, dem die Friseurin in ihrem Job ausgesetzt war, bei ihr zu einer Autoimmunerkrankung geführt hat. Aber während der Mediziner noch mit seinen Ausführungen beschäftigt ist, hat Suze schon in Windeseile den Raum verlassen. Da ihr nur mehr wenig Lebenszeit bleibt, beschließt sie sofort, sich endlich auf die Suche nach ihrem Sohn zu machen, den sie als Jugendliche auf Druck der Eltern weggeben musste.
Auch der etwa 50-jährige Computernerd und Sicherheitsexperte JB (Albert Dupontel) bleibt nicht lange bei seinem Chef sitzen, als er sich anhören muss, dass seine Behörde in Zukunft auf jüngere Mitarbeiter setzt. JB besorgt sich sogleich ein Gewehr und filmt mit seinem Computer, wie er seinem Leben ein Ende setzen will.
Als Suze gerade die Behörde aufsucht, in der JB bisher tätig war und mit seinem Gewehr soeben ein ziemliches Chaos angerichtet hat, nutzt Suze das allgemeine Durcheinander: Sie kidnappt JB und verlangt von ihm, sie bei der Suche nach ihrem Sohn in der Behörde zu unterstützen. Im riesigen Archiv der Behörde treffen Suze und JB auf den blinden Archivar Monsieur Blin, der sich ihnen mit viel Enthusiasmus und Tatkraft anschließt. Das ungleiche Trio begibt sich nun auf die Suche nach Suzes Sohn, während es selber von der Polizei gejagt wird . . .
Der Regisseur bezeichnet Was dein Herz dir sagt selbst als „eine burleske Tragödie“. Als Vorbilder nennt er Terry Gilliam und die übrige Monty-Python-Truppe.
„Mit prachtvoll coolen Dialogen, richtig fiesen Details und mit einer wunderbar komischen Geschichte: ganz großartig, sehr witzig und sehr intelligent!“ (Programmkino.de)
Trailer
Aussender / Infos: Perspektive Kino Amstetten, Gerhard Steinkellner, Obmann, newsletter@perspektivekino.at , www.perspektivekino.at , www.instagram.com/perspektivekinoamstetten , www.facebook.com/PerspektiveKino