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Veranstaltungen und Festivals

Ausstellung analog 1.0 | Simone Hamann & Anja Kutzki

Eröffnung am 9. Juni, 19 Uhr, Galerie Daliko in Krems

Galerie Daliko, Braunsdorferstraße 12, 3500 Krems
Ausstellung: 10.06.2023 - 30.06.2023

Simone Hamann und Anja Kutzki kennen sich seit ihrem Studium an der philosophischen Fakultät der Universität Passau. Seit 2019 herrscht wieder reger Kontakt mit gemeinsamen Projekten. So stellte im Sommer 2021 Simone Hamann in der Produzentengalerie Passau aus, in der Anja Kutzki seit 2007 aktives Mitglied ist. Die hier gezeigte Ausstellung wird 2024 auch dort gezeigt werden.

Die Stadt Krems und Passau sind seit 1974, im Rahmen einer Städtepartnerschaft, freundschaftlich verbunden. Auch der Kontakt zur Galerie Daliko mit Dalia Blauensteiner und ihrem Lebensgefährten, Heinz Körner, besteht bereits seit längerem. Anja Kutzki stellte 2018, zusammen mit Kollegen der Produzentengalerie, hier in der Galerie aus.

Der aktuelle Ausstellungstitel „analog“ verbindet und beschreibt die beiden gezeigten künstlerischen Positionen.

Schlagworte wie ähnlich, vergleichbar, gleichartig und entsprechend sind nur einige Synonyme, die sich zum Titel finden lassen. Analog bedeutet auch, dass etwas in einer physischen Form vorliegt oder durch physische Mittel übertragen wird. Ein Hinweis auf die Bedeutung des Materials, das die beiden Künstlerinnen für ihre Arbeiten wählen und den Herstellungsprozess, der strikt im Atelier und nicht etwa am Computer stattfindet. Simone Hamann und Anja Kutzki setzen bewusst auf eine analoge Arbeitsweise, verzichten auf digitale Hilfsmittel.

Anja Kutzki
Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit steht die Auseinandersetzung mit den bildnerischen Mittel Form und Farbe. Ihre Formensprache kann dem Bereich der konkreten Kunst zugeordnet werden. Linien und streng angelegte Flächen bilden das über Jahre entwickelte Vokabular. Charakteristisch ist dabei der spielerische Umgang mit den einzelnen Gestaltungselementen. Unaufhörlich wird während des gesamten Arbeitsprozesses nach Lösungen gesucht, um die einzelnen Chiffren neu und spannungsvoll miteinander zu verknüpfen. Kennzeichnend ist dabei auch der fortwährende Versuch, die Bildinhalte an die Grenze des Wahrnehmbaren zu treiben. Leicht voneinander abweichende Farbabstufungen und das Spiel mit matten und hochglänzenden Flächen stehen dabei im Focus der Künstlerin. War noch vor einiger Zeit die Malerei das bevorzugte Ausdrucksmittel, so findet man nun auch Collagen. Bei ihnen wird das bekannte Repertoire mit Hilfe neuer Materialien umgesetzt.

Simone Hamann
Simone Hamanns Arbeiten zeichnen sich durch eine kraftvolle Farbigkeit und den spielerischen Umgang mit dem Material aus. Die entstehenden Formen materialisieren Ideen aus der Gedankenwelt der Künstlerin. Sie versieht ihre Arbeiten mit Titeln, die den Betrachter in ein Wechselspiel zwischen Wahrnehmung und Assoziation einbinden und dabei stets größtmögliche Gedankenfreiheit und Deutungsoffenheit zulassen. Serien werden so angelegt, dass sie ein Gefühl von Unendlichkeit vermitteln. Die Malerin spielt mit der Idee des offenen Kunstwerkes. Ihre Bilder werden zu Zeichen dieser angedeuteten Unendlichkeit, Momentaufnahmen eines fortlaufenden, sich variierenden Prozesses. Es entstehen Bilderserien, die unterschiedliche Stadien durchlaufen und immer im Wechselspiel zwischen persönlicher Wahrnehmung, Rezeption und unbewussten Ideen changieren.

Wie beschrieben arbeiten beide Künstlerinnen seit Jahren sehr konsequent an ihrer künstlerischen Ausdrucksweise. Und obwohl sie zunächst sehr unterschiedlich wirken, zeigen sich große Gemeinsamkeiten, die sich im Analogen zu einem spannungsvollen Ganzen zusammenfügen.

So ist eben zum Beispiel das beharrlich serielle Abarbeiten einer abstrakten Themenstellung beiden Künstlerinnen gemeinsam.
Immer wieder werden einzelne bekannte, gleichartige Elemente kombiniert und neu ausgelotet. Neue Spannungsfelder aufgebaut.

Auch das Spiel mit zarten Farbabstufungen und Farbklängen einigt sie.
Und entsprechend der Mut mit neuen Materialitäten neue Wege zu gehen.

Aussenderin: Dalia Blauensteiner, admin@galerie-daliko.com

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