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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Zwei Jahrzehnte Institut für Geschichte des ländlichen Raumes

„Land und heute“ ab 23. November in St. Pölten

Das 2002 gegründete Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR) blickt auf eine lange Reihe von Aktivitäten in den Bereichen Archivierung und Erschließung, Grundlagenforschung, Wissenschaftskommunikation und Wissensvermittlung an ein breites Publikum zurück. All diesen Tätigkeiten zugrunde liegt das Ziel einer geschichtswissenschaftlichen Vermessung des ländlichen Raumes, seiner Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft, wobei sowohl regional und transregional als auch international geforscht wird. Bereits 2003 wurde zudem erstmals das Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes (JGLR) herausgegeben, mit dem es gelang, das neue Institut in den internationalen wissenschaftlichen Diskurs einzubringen.

Beide Jubiläen zusammen bilden den Hintergrund für die Veranstaltung „Land und heute. Zwei Jahrzehnte Institut und Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes“, die am Donnerstag, 23., und Freitag, 24. November, im Leopoldsaal des NÖ Landhauses in St. Pölten abgehalten wird.

Donnerstag, der 23. November, startet um 14.30 Uhr mit Reflexionen zu 20 Bänden JGLR unter dem Titel „Agrargeschichte schreiben – und vieles mehr“. Mit dabei sind u. a. Ernst Langthaler von der Johannes-Kepler-Universität Linz, Dietlind Hüchtker, Margareth Lanzinger und Erich Landsteiner von der Universität Wien, Georg Fertig von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Martin Knoll von der Universität Salzburg, Peter Moser vom Archiv für Agrargeschichte in Bern und Markus Schermer von der Universität Innsbruck. „Ins Land reinschauen“ bringt in Folge u. a. den Festvortrag „Die Wiener Landwirtschaftsgesellschaft in ihren inter-und überregionalen Vernetzungen“ von Ernst Bruckmüller, dem Gründungsleiter des IGLR, sowie die Filmpräsentation „Mit der Kamera durchs Land“ mit Schmalfilmszenarien aus „Niederösterreich privat“ (Gestaltung: Brigitte Semanek Stefanie Bachmann, Tabea Söregi und Lea Struck).

Die einzelnen Blöcke am Freitag, 24. November, widmen sich ab 9 Uhr den Themen „Geschichte und Gegenwart ländlicher Räume erforschen – Paradigmen und Perspektiven“, „Attraktiv oder abgehängt? Ländliche Räume in der (Post)Moderne“, „Öffnung war gestern? Zur Mobilisierung und Einhegung von Menschen, Wissen, Kapital“, „(Un)sichere Ernährung? Intensivierung der Landwirtschaft“ und „Gesellschaft und Landwirtschaft in der Klimakrise“.

Anmeldungen unter e-mail pauline.boegner@ruralhistory.at ; nähere Informationen und das detaillierte Programm beim Institut für Geschichte des ländlichen Raumes, c/o NÖ Landesarchiv, unter 02742/9005-12987, e-mail office@ruralhistory.at und www.ruralhistory.at .

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