Mit: Caroline Baas, Michael Scherff, Julian Tzschentke, Lukas Walcher
Inszenierung und Sounddesign: Jonathan Heidorn
Bühne und Kostüme: Thorben Schumüller
Dramaturgie: Thorben Meißner
„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Mit diesem berühmten ersten Satz beginnt Franz Kafkas posthum veröffentlichter Roman über einen Mann, der sich gegenüber einer anonymen Gerichtsmacht behaupten muss. Der Prozess gegen Josef K. wird dabei ohne Nennung eines Verbrechens geführt, bis zuletzt steht er vor dem Rätsel, welcher Tat er beschuldigt wird. Die Unkenntnis der Anklage bewahrt ihn jedoch nicht davor, zunehmend mehr Zeit und Energie gegen das ominöse Gericht zu investieren. So verharrt Josef K. ein ganzes Jahr in Unklarheit und Angst. Denn die anonyme Macht will ihren Sieg. Weitere Infos
Aussender: Rupert Klima, Landestheater Niederösterreich, Rupert.Klima@landestheater.net