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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Sammlungsdigitalisierung in ehrenamtlich geführten NÖ Museen

Insgesamt bereits über 43.000 Museumsobjekte online abrufbar

Nachdem acht niederösterreichische Regionalmuseen im Zuge des Projekts „Sammlungsdigitalisierung in ehrenamtlich geführten Museen in Niederösterreich“ des Museumsmanagements Niederösterreich im Rahmen des BMKÖS-Programms „Kulturerbe digital“ eine digitale Inventarisierung ihrer Sammlungen unternommen haben, bei der insgesamt über 12.000 Objekte neu digital erfasst wurden, bietet der DIPkatalog.noemuseen nunmehr in Summe bereits über 43.000 Museumsobjekte aus ganz Niederösterreich zum Schmökern und Recherchieren. Von historischen Alltagsgegenständen bis hin zu einzigartigen Kunstwerken sind Niederösterreichs Schätze damit für alle zugänglich und jederzeit bzw. überall online abrufbar.

Die Initiative wurde vom Museumsmanagement Niederösterreich koordiniert und bringt nicht nur mehr Sichtbarkeit für die Museen, sondern auch wertvolle Verbesserungen für deren Sammlungen. So wurden neben der digitalen Erfassung in vielen Museen auch wichtige Schritte für eine bessere Nutzung der Sammlungen gesetzt: Im Heimatmuseum Persenbeug-Gottsdorf etwa wurden Lagerung und Konservierung optimiert, während der Musealverein Waidhofen an der Ybbs neue historische Objekte erforschen und in Ausstellungen integrieren konnte. Das Südmährische Heimatmuseum Laa an der Thaya legt nun verstärkt den Fokus auf Ahnen- und Provenienzforschung, das Geschichtliche Museum St. Valentin wiederum konnte bereits neue Kooperationen und Projekte starten.

Durch die Online-Präsenz gewinnen die Museen an Bedeutung in ihren Regionen, sie erhalten (noch) mehr Unterstützung von Gemeinden und profitieren von steigendem ehrenamtlichem Engagement. Gleichzeitig werden ihre Sammlungen nun auch international sichtbar: Die digitalisierten Bestände sind über den österreichweiten Kulturpool und die Europeana abrufbar. „Mit über 43.000 Objekten zeigen wir das reiche Kulturerbe Niederösterreichs weltweit und eröffnen neue Chancen für die Forschung sowie interessierte Besucher und Besucherinnen“, sagt dazu Christa Zahlbruckner, die Projektverantwortliche beim Museumsmanagement Niederösterreich.

Nähere Informationen beim Museumsmanagement Niederösterreich unter 0676/7022440, e-mail presse@noemuseen.at und www.noemuseen.at/dipkatalognoemuseen .

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