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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Egon Schiele Museum Tulln startet am 29. März in die neue Saison

Selbstbildnisse, Anton Peschka, VR-Erlebnis und Elisabeth Leopold

Am Samstag, 29. März, startet das Egon Schiele Museum Tulln mit zahlreichen Neuerungen in die Saison 2025: Unter dem Titel „Egon Schiele. Ich!“ widmet sich die Schatzkammer des Museums heuer der Kunst der Selbstdarstellung, die Egon Schiele wie kein anderer auf ein neues Niveau gehoben hat. Die Sonderausstellung „Anton Peschka. Freund, Schwager, Künstler und Sammler“ wiederum präsentiert Werke eines langjährigen Wegbegleiters, die bis heute Rätsel aufgeben. Eine Virtual-Reality-Experience ermöglicht Besuchenden erstmals einen Dialog mit Egon Schiele, während bis dato unveröffentlichte Interviews mit der 2024 verstorbenen Elisabeth Leopold neue Einblicke zur Familie Schiele geben.

„Egon Schiele. Ich!“ präsentiert dabei ein Dutzend Selbstbildnisse, die von der frühen Begeisterung für Gustav Klimt 1910 und 1911 bis zum Todesjahr 1918 führen und mit Gedichten ergänzt werden. „Egon Schiele unterscheidet nicht zwischen seinen künstlerischen Ausdrucksformen. Schriftliche und bildliche Äußerungen ergänzen einander. Das Gedicht ‚Ich bin alles zugleich‘ erscheint wie ein programmatischer Leitfaden durch die Ausstellung, sagt dazu Kurator Christian Bauer und ergänzt in Bezug auf die Peschka-Sonderausstellung:

„Kaum ein Mensch war Egon Schiele so nahe wie Anton Peschka, von der Studienzeit bis in den Tod und darüber hinaus waren Schiele und Peschka als Ehemann von Egon Schieles jüngerer Schwester Gerti miteinander verbunden. Weil Anton Peschka in einem ähnlichen Stil wie Schiele gearbeitet und von Gerti den Nachlass geerbt hat, geriet er mehrfach in Verdacht, Schiele-Werke gefälscht zu haben“, weiß Bauer.

Dem Motto „Egon Schiele privat“ entspricht das Museum seit längerem durch fünf audiovisuelle Stationen mit den Originalstimmen von Schieles Schwestern Melanie und Gerti sowie seiner Schwägerin Adele Harms. Das von Gerda Leopold und Sebastian Endler (Amilux Film) entwickelte VR-Projekt „Egon Schiele. Eine persönliche Begegnung“ ermöglicht es nun zudem, sich an das Sterbebett Egon Schieles zu setzen und in einen Dialog mit dem Jahrhundertkünstler zu treten. Nicht zuletzt sind heuer auch erstmals Interviews mit Elisabeth Leopold aus dem Jahr 2022 zu sehen, in denen die Sammlerin über Begegnungen mit wichtigen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen wie Adele Harms oder Melanie Schiele spricht.

Öffnungszeiten bis 2. November: Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Egon Schiele Museum Tulln unter 02272/64570, e-mail info@schielemuseum.at und www.schielemuseum.at .

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