Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN
Hauptmenü:
  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN

Hauptmenü ein-/ausblenden
Inhalt:
Veranstaltungen und Festivals

Perspektive Programmkino: Das Blau des Kaftans

Am 9. April, 19.30 Uhr, Rathaussaal Amstetten

In Kooperation mit dem LGBTIQ-Stammtisch Amstetten

Mi, 09.04. | 19.30 Uhr (dF) | Rathaussaal | ab 12!
DAS BLAU DES KAFTANS
Drehbuch u. Regie: Maryam Touzani, FR/MA/BE, 2022, 118 min., Melodram


„Eine Geschichte so sanft und samten wie der blaue Stoff eines Kaftans.“ (programmkino.de)

Preis der Int. Filmkritik und Bester Film „A certain regard“, Filmfestspielen Cannes 2022
Publikumspreis, Filmfestival Athen 2022
Beste Regie, Filmfestival Chicago 2022

Halim (Saleh Bakri) und seine Frau Mina (Lubna Azabal) sind seit langem miteinander verheiratet und betreiben eine traditionelle Kaftanschneiderei in Salé in Marokko. Halim benutzt keine Nähmaschine, denn er liebt die präzise Arbeit mit Nadel, Faden und Schere. Die Kundschaft, die in die Schneiderei kommt, ist äußerst anspruchsvoll, und es wird immer schwieriger, das Arbeitspensum zu erfüllen. Da wird der Lehrling Youssef (Ayoub Missioui) engagiert – und er erweist sich als talentiert und ambitioniert.
Das Blau des Kaftans ist Kino der Gefühle, die aber nicht groß und exzessiv daherkommen, sondern leise und subtil. Die Schneiderei des Ehepaares wird in warmen Farben präsentiert, als Ort, an dem die Figuren nach ihren eigenen Regeln leben können und an dem sie sich sicher und wohl fühlen.
Und allmählich merken wir, dass Halim und Mina keine gewöhnliche Ehe führen. Dass sie einander aufrichtig lieben, ist spürbar. Doch ebenso wird deutlich, dass sich Halim in erster Linie zu Männern hingezogen fühlt, und dass sich Mina dessen bewusst ist.

In vielen Ländern ist Homosexualität noch immer ein absolutes Tabu. So etwa in Marokko: Die strengen Gesetze dieses Landes sehen eine bis zu dreijährige Gefängnisstrafe für alle jene vor, die sich bei „solcher Straftat“ erwischen lassen. Für die frühere Journalistin und jetzige Regisseurin, Schauspielerin und Drehbuchautorin Maryam Touzani war das Grund genug, das Tabuthema aus ihrer marokkanischen Heimat in einem ihrer Filme zu beleuchten.

Trailer

#perspektivekino #programmkino #perspektivekinoamstetten #kunstundkulturinamstetten #rathaussaal #rathaussaalamstetten #lgbtiqstammtischamstetten
#dasblaudeskaftans #maryamtouzani #filmfestspielecannes #filmfestivalathen #filmfestivalchicago #salehbakri #lubnaazabal #ayoubmissioui #melodram

Aussender / Infos: Perspektive Kino Amstetten, newsletter@perspektivekino.at , www.perspektivekino.at , www.instagram.com/perspektivekinoamstetten , www.facebook.com/PerspektiveKino

Weitere Beiträge von diesem Tag Alle Newsletter-Beiträge anzeigen

Startseite

Kulturvernetzung NÖ auf Instagram
Kulturvernetzung NÖ auf Facebook
Kulturvernetzung - Kultur.Region.Niederösterreich
Projekte der Kulturvernetzung Niederösterreich
  • Viertelfestival
  • Tage der offenen Ateliers
  • Come In! Galerie
  • Come On! - Fördermöglichkeiten für Jugendkultur in Niederösterreich
  • klimaschonend Kultur veranstalten
  • „Artist in Residence“ im Bereich Literatur in Waidhofen/Ybbs
  • Pop-up-Galerien
  • KunstStoff - das Magazin der Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH
Gefördert von
Presseservice
  • Presseaussendungen
  • Pressefotos
Orientierung
  • Übersicht
  • Suche
  • Hilfe
Impressum
  • Datenschutzerklärung
Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH 2026
Seitenanfang
nach oben springen