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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Die Tragikomödie „Divas im Dilemma“

in der Ehemaligen Synagoge St. Pölten erleben

Das gewitzte Zwei-Frauen-Stück mit Maxi Blaha und Karin Lischka verspricht einen fulminanten wie nachdenklichen Abend

Das Theaterstück „Divas im Dilemma“ ist nach der Uraufführung in Wien nun am Donnerstag, 8. Mai, um 18.30 Uhr, dem 80. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, auch in der Ehemaligen Synagoge St. Pölten zu sehen. Die Tragikomödie von Stefan Kutzenberger erzählt von den brisanten Entscheidungen, vor denen Künstlerinnen und Künstler während des NS-Regimes standen. Inspiriert von historischen Persönlichkeiten und verkörpert von den Schauspielerinnen Maxi Blaha und Karin Lischka verhandelt das Stück den schmalen Grat zwischen Mitlaufen und Courage.

Beleuchtet werden die grotesken Ausformungen der Unterhaltungsindustrie, die angesichts des nationalsozialistischen Terrors zwanghaft gute Laune verordnen. Im Rampenlicht stehen einerseits Künstlerinnen, die im Dunstkreis von Autokraten keinerlei Berührungsängste zeigen, und auf der anderen Seite deren mutige Gegenspielerinnen.

Die Recherche für das Stück erfolgte in Zusammenarbeit mit den Historikerinnen und Historikern Ilse Korotin, Gabriele Enderle-Burcel und Oliver Rathkolb. So entstand aus Originalbriefen, historischen Aufzeichnungen, wissenschaftlichen Publikationen sowie Interviews und Gau-Akten ein brisanter politischer Abend von Frauen über Frauen, der ebenso unterhält wie erschüttert. Georg Buxhofer begleitet das wortgewaltige Stück mit einem breiten Spektrum an Instrumenten sowie musikalischen Genres von Zarah Leander über Stereo Total bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen, die gezielt Klischees brechen. Tickets gibt es noch unter https://kupfticket.com/events/divas-im-dilemma-2025-bundeslaender-5889c93daa

Nähere Informationen bei Maren Sacherer, BA, Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Museum Niederösterreich, E-Mail maren.sacherer@museumnoe.at , E-Mail presse@ehemalige-synagoge.at , Handynummer 0664/60 499 918, www.museumnoe.at

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