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Veranstaltungen und Festivals

Ausstellung next generation 01 „4 Welten, ein Raum“

Vernissage am 26. Februar, 19 Uhr, KIAM Galerie, Amstetten
KIAM GALERIE Amstetten, Wienerstraße 1, 3300 Amstetten
 
Vernissage am 26. Februar 2026, 19 Uhr
Sandra Friedl Brenner im Gespräch mit den Künstler:innen
Ausstellungsdauer von 27.2 bis 8.3.2026
Öffnungszeiten Galerie: Do & Fr 16-18 Uhr und Sa & So 10-12 Uhr
Kontakt für Gruppen- und Schulführungen, sowie Comic Workshops: Andreas Datzreiter, Tel 0660/988 20 85
 
Zu den Öffnungszeiten haben Sie Gelegenheit mit einzelnen KünstlerInnen näher über ihren künstlerischen Zugang zu sprechen. Über die Anwesenheit der Künstlerin erfahren Sie mehr auf unserer Website.
 
ART Workshop im Rahmen von next_generation_01: „4 Welten, ein Raum“
Comics selbst gestalten: Workshop am 7.3., 10 - 14 Uhr mit Andreas Datzreiter in der KIAM GALERIE Amstetten. Eintritt frei!
 
next_generation_01: „4 Welten, ein Raum“
next_generation startet als neues Ausstellungsformat in der KIAM-Galerie Amstetten. Wie bei Pop-up-Galerien üblich, ist auch „4 Welten, ein Raum“ nur für kurze Zeit zu sehen. Die Vernissage findet am 26. Februar 2026 um 19 Uhr statt.
Im Gespräch mit den Künstler:innen führt Sandra Friedl Brenner durch den Abend.
 
Mit NEXT GENERATION etabliert die KIAM-Galerie Amstetten ein neues, bewusst anders gedachtes Ausstellungsformat. Frische, junge Positionen treffen hier auf künstlerische Handschriften mit klarer Haltung – ein Werkschauformat, das aus dem Rahmen der bisherigen Präsentationen fällt. Den Auftakt macht die Ausstellung next_generation_01 unter dem Titel „4 Welten, ein Raum“.
 
Vier Künstler:innen aus unterschiedlichen Regionen und Sparten treten in einen spannungsreichen Dialog: der Amstettner Comic-Künstler Andreas Datzreiter, die Malerin Johanna Oeller, der in Wien lebende Ölmaler Tom Gailer und Julia Mayrhofer mit ihrer zwischen Figuration und Konstruktion oszillierenden Bildsprache.
 
Zwischen Autobiografie und Überzeichnung
Andreas Datzreiter, 1994 in Scheibbs geboren, studierte Comics und Grafikdesign an der Kunstschule Wien. In seinem ausgestellten Werk „Alien“ verbindet er autobiografische Elemente mit bewusster Übertreibung. Die Hauptfigur bewegt sich zwischen kindlichen Ängsten und verzerrter Wahrnehmung – ein visuelles Schwanken zwischen innerer Unsicherheit und erzählerischer Zuspitzung. Datzreiters Arbeiten changieren zwischen Comic-Ästhetik und psychologischer Selbstbefragung.
 
Malen als gelebte Tradition
Johanna Oeller entstammt einer Familie, die über Generationen hinweg das Malerhandwerk ausübte – die Auseinandersetzung mit Farbe und Material wurde ihr gewissermaßen in die Wiege gelegt. In ihren figurativen wie abstrakten Arbeiten entwickelt sie eine eigenständige visuelle Sprache aus dem Zusammenspiel von Form und Farbe.
Markante Schwarz-Weiß-Kontraste prägen ihre expressiven Bildräume, andere Werke tendieren stärker zum Realismus, ohne ihren ausdrucksstarken Charakter zu verlieren. Besonders intensiv widmet sie sich dem Pigment Preußisch Blau: In klein- und großformatigen Serien entfaltet sich ein vielschichtiges Spannungsfeld aus Blau- und Grautönen. Organische Formen verdichten sich, lösen sich auf und verbinden sich neu. Gefühle werden dabei nicht illustriert, sondern entstehen aus Kontrast, Rhythmus und malerischer Beziehung – Wahrnehmungsräume öffnen sich.
 
Das Skurrile zwischen Realität und Gefühl
Tom Gailer, geboren in Villach und derzeit in Wien tätig, arbeitet hauptsächlich in Öl. Seine Malerei widmet sich dem Skurrilen und dem schwer Fassbaren zwischen Realität und Emotion. Figuren und Szenerien scheinen vertraut und doch entrückt. Gailer tastet nach jenen Momenten, in denen sich Wirklichkeit und inneres Empfinden überlagern – und schafft Bildwelten, die sich eindeutigen Lesarten entziehen.
 
Kippen, Zerfall, Konstruktion
Julia Mayrhofer siedelt ihre Bildsprache zwischen Kippen und Festhalten an. Ihre Malerei bewegt sich zwischen expressiver Figuration und roher Atmosphäre: Körper stehen unter Druck, Räume scheinen zu kippen, Dinge befinden sich im Zustand des Beinahe-Zerfalls. Licht erscheint hier nicht als klärendes Element, sondern als Störung.
Parallel dazu entstehen präzise ausgeführte Zeichnungen fiktiver Maschinen – technisch anmutend, jedoch vollständig erfunden. Eine zentrale Frage durchzieht ihr Werk: Wo liegt die Grenze zwischen dem, was ist, und dem, was wir glauben – oder glauben wollen?
 
Pop-up mit kurzer Laufzeit
Geöffnet ist die Ausstellung donnerstags und freitags von 16 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 12 Uhr. Die Finissage findet am 8. März 2026 statt.
 
Mit NEXT GENERATION setzt die KIAM-Galerie Amstetten ein klares Zeichen: Junge Kunst erhält Raum – nicht als Randerscheinung, sondern als eigenständige, kraftvolle Stimme im zeitgenössischen Diskurs.
 
Aussender: KIAM, newsletter@kiam.co.at
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