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Viertelfestival

Plötzlich:Festival. Plötzlich:Mensch

Das WEIN/4-Festival ist erfolgreich gestartet
Am 6. Mai wurde das WEIN/4-Festival im Stadtsaal von Korneuburg feierlich eröffnet. Mit 53 Festivalprojekten und über 180 Einzelveranstaltungen unterstreicht das Viertelfestival auch im 25. Jahr seines Bestehens mit Uraufführungen, Premieren, Vernissagen und der Erstbespielung ungewöhnlicher Orte die große Bedeutung von Kunst und Kultur für die Menschen in Niederösterreich.
 
Fulminant eröffnet wurde das WEIN/4-Festival mit der zeitgenössischen Zirkusproduktion „Plötzlich:Mensch“ in der Pfarrkirche von Korneuburg. Diese von Licht und Projektionen (Resa Lut und Marcus Saravia) sowie von Musik (Gilbert Handler und Manuel Fröschl) getragene circensische Produktion der Protagonistinnen Alma Gall, Clara Zeiszl, Lisa Hochrainer und Rosa Dreher wird in der Dramaturgie von Colleen Rae Holmes im Laufe des Festivals in weiteren drei Kirchen im Weinviertel zu sehen sein.
 
Leidenschaft für Kunst und Kultur
 
Vor der Eröffnungsproduktion in der Kirche wurde im Stadtsaal von Korneuburg der offizielle Auftakt und zugleich das 25-Jahr-Jubiläum des Viertelfestivals gefeiert, zu dem der Landtagsabgeordnete Mag. Kurt Hackl in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte: „Kultur stiftet Gemeinsinn und ist ein wichtiges Fundament unseres Zusammenhalts. Daher wird an der Kultur in Niederösterreich nicht gerüttelt. Gerade in einer Zeit, in der vieles auseinanderdriftet, verbindet sie die Menschen. Dass aus dem Viertelfestival seit 25 Jahren so viele nachhaltige Kulturinitiativen entstanden sind zeigt, was möglich wird, wenn unzählige engagierte Kulturschaffende mit Herz und Verstand anpacken. Ihnen gilt unser besonderer Dank.“ Dies unterstrich auch der Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich Martin Lammerhuber: „Niederösterreich hat neben den großen Kulturinstitutionen eine Vielzahl an Kulturveranstaltungen und Festivals, die von der Leidenschaft ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen werden. Das Herzblut der Ehrenamtlichen kombiniert mit der kompetenten Beratung durch die Kulturvernetzung erklären den Erfolg des Viertelfestivals seit 25 Jahren.“
 
Die musikalische Ausgestaltung der Eröffnung übernahm Jimmy Schlager, der auch beim Projekt „Loch‘n und Leich‘n im Kölla“ in Wolkersdorf live zu erleben ist. Ebenfalls auf der Bühne standen vier Winzer aus Jedenspeigen, die mit ihren Kellereimaschinen heiße Beats produzieren. Gemeinsam mit Mieze Medusa und Elena Sarto präsentierten sie erstmals live den Festivalsong „Das geht ab!“, der auf originelle Weise alle 53 Projekte in einen Liedtext verpackt. Die Nummer wird auch bei „Techno in the Winery“ am 3. Juni in Jedenspeigen mit anderen vinophilen Eigenkompositionen zu hören sein.
 
Ein Festivalprogramm voller Überraschungen
Bis 19. Juli folgen noch viele weitere ungewöhnliche Kunst- und Kulturprojekte, darunter zahlreiche Uraufführungen, Premieren und Vernissagen. So wird auf einer Fahrradbühne in verschiedenen Orten Jura Soyfers „Weltuntergang“ als Zweipersonenstück in der Regie von Ursula Leitner zu sehen sein. Leitner führt auch Regie bei der Uraufführung von Mathias Lefèvres Einpersonenstück „Kunst Blunzn“ mit Günter Franzmeier als Museumswart Willi im nitsch museum in Mistelbach. In Hollabrunn entsteht von Mai bis Juli ein Mosaik als partizipatives Projekt der Künstlerin Anna Khodorkovskaya, und Gerald Straub lädt zu internationalen Empfängen in Leerstände in Orth an der Donau. Es gibt Konzerte unter anderem von ATTWENGER, Nino aus Wien, Skero, BAITS, Nana Falkner & Band und Kinga Dula & the Pilgrims, Laurenz Nikolaus, sowie Lesungen von Mieze Medusa, Wolfgang Kühn, Markus Köhle, Michael Stavarič und der Bachmannpreisträgerin Natscha Gangl, um nur einige der Künstlerinnen und Künstler zu nennen, die man während des Festivals live erleben kann. Darüber hinaus werden Tanz-, Film- und etliche Schul- und Jugendprojekte präsentiert, bei denen junge Menschen selbst künstlerisch aktiv sind.
 
Bereits am 5. Mai wurde ein von der international renommierten Künstlerin Katharina Cibulka gestaltetes Baustellennetz an einem Siloturm in Raasdorf entrollt. Mit großen Lettern ist dort weithin sichtbar zu lesen: „SOLANG A BÄURIN ZVÜ OCKAT, OBA ZWENG AUNERKENNUNG ERNT; BIN I FEMININIST:IN.“. Der Spruch wurde gemeinsam mit der Bevölkerung als klare Aufforderung zur Gleichstellung der Geschlechter entwickelt. Wenn das Netz am 27. Juni abgenommen wird, dann wird zugleich der Vogelturm enthüllt, der zukünftig mit großen Bildern und Brutkästen dem Wanderfalken und der Schleiereule eine Zukunft geben soll.
 
Bei über 180 Veranstaltungen bis 19. Juli zeigt das WEIN/4-Festival, wie vielfältig die Kultur sein kann, die uns als Menschen ausmacht. Einblicke in alle Projekte sowie weitere Informationen zum Programm, das sich wie gewohnt jeglicher Schubladisierung verweigert, sind auf www.viertelfestival.at ersichtlich.
 
WEITERE INFORMATIONEN
www.kulturvernetzung.at/de/presse-viertelfestival-noe (Presseaussendungen inkl. Pressefotos)
https://kulturvernetzungniederosterreich.pixieset.com/eroffnungwein4festival2026 (Fotogalerie Eröffnung)
https://kulturvernetzung.at/de/presse-viertelfestival-noe/?fotos=275 (schwarz-weiß Fotos der Projekte)
www.viertelfestival.at/das-programm-2026 (Programm auf der Website mit Suchfunktion)
www.viertelfestival.at/videos (Musikvideo zum WEIN/4-Festival mit Techno in the Winery feat. Mieze Medusa und Elena Sarto)
www.viertelfestival.at/das-programm/programmbuch (Programmbuch - Bestellung und Download)
 
Aussenderin / Presserückfragen: Julia Püringer, Leiterin Marketing & Kommunikation, Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH, 3100 St. Pölten, Hypogasse 1, Tel 0676/34 25 346, julia.pueringer@kulturvernetzung.at
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