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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Maria Nazarova in der Ehemalige Synagoge St. Pölten

Am 28.8. um 19:00 Uhr; zusätzlich Dauerpräsentation und Wechselausstellung

Die Ehemalige Synagoge St. Pölten lädt auch im Sommer zum Besuch ein.

 

Interessierte müssen nicht in die Staatsoper gehen, um Maria Nazarova zu hören: Am Freitag, 28. August, um 19 Uhr tritt die weltberühmte Sopranistin in St. Pölten auf. Sie hat sich die Ehemalige Synagoge als Konzertraum gewünscht und bringt ein Programm, das strahlende Opernarien mit feinen vokalen Charakterstudien verbindet: Arien von Wolfgang A. Mozart, Giacomo Puccini und Gaetano Donizetti, Lieder von Claude Debussy und Richard Strauss und selten Gehörtes von Serge Rachmaninow und anderen. Maria Nazarova begeistert mit ihrer nuancenreichen Stimme und eindrucksvollen Präsenz, kongenial begleitet von Alexandra Goloubitskaia am Klavier.

Einlass ab 18.15 Uhr.

Tickets gibt es im Webshop der Ehemaligen Synagoge St. Pölten unter www.ehemalige-synagoge.at

 

Die Dauerpräsentation „Die Synagoge und ihre Gemeinde“ rund um die Frauenempore gibt anhand von Objekten, Fotos, Dokumenten sowie Medienstationen Einblick in die Gebäudegeschichte und das Schicksal der vernichteten jüdischen Gemeinde St. Pöltens.

 

Die Wechselausstellung „Geraubte Heiligkeit – Judaica aus Niederösterreich“ – noch bis 15. November auf der oberen Frauenempore zu sehen – zeigt sieben Ritualobjekte aus den etwa 30 zerstörten und geplünderten Synagogen und Bethäusern Niederösterreichs. Auch verschwundene Gegenstände, die nur noch durch Fotos und Listen nachweisbar sind, werden in der Ausstellung thematisiert. Die Schau wurde von Martha Keil, der wissenschaftlichen Leiterin der Ehemaligen Synagoge, kuratiert und von der Grafik-Designerin Renate Stockreiter gestaltet.

 

Mit einem Kombiticket kann der Besuch in der Ehemaligen Synagoge St. Pölten und dem Museum Niederösterreich – mit dem Haus für Natur und Haus der Geschichte – günstig verbunden werden (gültig am gleichen Tag). Besitzerinnen und Besitzer der NÖ-Card können die Ehemalige Synagoge bei freiem Eintritt besuchen (ausgenommen Sonderveranstaltungen).

 

Nähere Informationen bei Maren Sacherer, BA, Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Museum Niederösterreich, E-Mail presse@ehemalige-synagoge.at, Handynummer +43 664 60 499 918, www.ehemalige-synagoge.at

 

Aussender, Rückfragen & Information:
Amt der NÖ Landesregierung
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Ing. Johannes Seiter
Telefon: 02742/9005-12174
E-Mail: presse@noel.gv.at
Landhausplatz 1
3109 St. Pölten

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