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AUSSTELLUNG SEPP GAMSJAEGER, EIN KUENSTLERLEBEN

Prokop eroeffnete Retrospektive zum 80. Geburtstag

AUSSTELLUNG SEPP GAMSJAEGER, EIN KUENSTLERLEBEN
Prokop eroeffnete Retrospektive zum 80. Geburtstag

Sepp Gamsjaeger, ein Kuenstlerleben 1923 bis 1991 nennt sich eine Retrospektive in der Landhausgalerie Ausstellungsbruecke, die am Freitag von Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop in St. Poelten eroeffnet wurde. Gamsjaeger, der zu den gefragtesten Portraetisten Oesterreichs zaehlte, haette vor zwei Tagen seinen 80. Geburtstag gefeiert.

Prokop skizzierte den Werdegang des Kuenstlers, dessen Weg zum anerkannten Maler und Grafiker weder vorgezeichnet noch ein leichter war. Als Sohn einer kinderreichen Holzfaellerfamilie in Annaberg geboren, arbeitete er zunaechst als Bauern und Holzknecht und begann dann, kurz nach Kriegsende, eine Lehre als Zimmerer. Dabei wurde sein zeichnerisches Talent entdeckt, und ein Stipendium ermoeglichte ihm den Besuch der Graphischen Lehr und Versuchsanstalt in Wien, wo er zum Graphiker ausgebildet wurde und mit Diplom abschloss. Anschließend als Werbegraphiker taetig, konnte er sich erst ab dem Jahr 1956 ganz seinem eigentlichen Lieblingsthema, der Portraetkunst, widmen, erlaeuterte Prokop.

Obwohl sich Sepp Gamsjaeger auch mit anderen Themen wie Natur, Landschaft oder Religion auseinandergesetzt hat, stand doch die Portraetmalerei und damit der Mensch stets im Mittelpunkt seines kuenstlerischen Schaffens. Ein großes Anliegen war Gamsjaeger auch die Vermittlung seiner persoenlichen handwerklichen Faehigkeiten, die ihn dazu veranlasste, Zeichen und Portraetseminare und in der Folge bei sich zu Hause, in der Gamsburg, die sogenannte Gamsburgerschule einzurichten, betonte Prokop.

Abschließend galt der Dank der Landeshauptmannstellvertreterin der Gattin von Prof. Gamsjaeger, Erna, die in unermuedlichem Einsatz und aufopfernder Weise nicht nur zahlreiche Gedenkausstellungen und Malseminare organisiert, sondern auch die Errichtung des Gamsjaeger Motivweges rund um die Gemeinde Annaberg veranlasst hat.

Die Ausstellung ist bis 17. Februar Montag bis Samstag zwischen 8 und 18 Uhr geoeffnet. Naehere Informationen beim Amt der NOE Landesregierung unter der Telefonnummer 02742/9005 13117, Milan Racek, oder bei Erna Gamsjaeger unter den Telefonnummern 02728/8202 oder 0676/425 33 70.

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