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KULTUR IST IN NOE KEIN MINDERHEITENPROGRAMM

Proell: Entwicklungsmotor in den Regionen

KULTUR IST IN NOE KEIN MINDERHEITENPROGRAMM
Proell: Entwicklungsmotor in den Regionen

Die Kultur sei in Niederoesterreich kein Minderheitenprogramm, sondern ein wichtiger Entwicklungsmotor in den Regionen, betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Proell am Sonntag in der Radiosendung Forum Niederoesterreich und belegte diese Aussage mit eindrucksvollen Zahlen: Das sommerliche Theaterfest Niederoesterreich verzeichnete im Vorjahr nicht weniger als 211.000 Zuschauer und das neue NOE Landesmuseum, auf das wir besonders stolz sind, hat in nur zweieinhalb Monaten 37.000 Besucher angelockt und begeistert. Die Kultur sei ein bedeutender Standortfaktor, sie stehe fuer die Kreativitaet, Flexibilitaet, Innovationskraft und Weltoffenheit einer Region: Nur ein Land mit Kultur hat Zukunft! Niederoesterreich sei lang im Schatten der Großstadt Wien und des Eisernen Vorhanges gestanden, das habe auch am Selbstwertgefuehl der Niederoesterreicherinnen und Niederoesterreicher genagt. Das reiche und vielfaeltige Kulturgeschehen sowie viele bekannte Kuenstlerinnen und Kuenstler, die sich in Niederoesterreich niedergelassen haben, haetten wesentlich dazu beigetragen, dass das Land heute stolz und selbstbewusst in die Zukunft schaut.

Der Direktor des neuen NOE Landesmuseums, Mag. Carl Aigner, begruendete den fantastischen Starterfolg mit einer Reihe von Faktoren, so mit den Schaetzen des Landes, mit der fantastischen Architektur von Prof. Hollein und der lebendigen Praesentation. Die Menschen haetten sehr schnell einen persoenlichen Bezug zum Museum gefunden. Der Wissenschaftliche Leiter der diesjaehrigen NOE Landesausstellung, Theaterwelt, Welttheater die vom 1. Mai bis 2. November in Reichenau an der Rax gezeigt wird, versprach einen faszinierenden Ueberblick ueber das Wiener, das mitteleuropaeische und das europaeische Theater in der Zeit von 1880 bis 1925, in der viele technische und stilistische Neuerungen in das Buehnengeschehen eingeflossen sind und in der auch ein neues Theaterpublikum entstanden ist. Rund 40 Leihgeber aus ganz Europa stellen wertvolle Exponate zur Verfuegung. Fuer das Donaufestival 2003 kuendigte Geschaeftsfuehrer Stephan Bruckmeier an, es werde wieder Kunst aus anderen Laendern und Kontinenten nach Niederoesterreich bringen, aber auch Kunst produzieren, die dann in andere Laender geht. Das Donaufestival sei zu einer Bruecke zwischen Voelkern und Ideen geworden. Ein Schwerpunkt werde heuer das Neue Musiktheater in Verbindung mit neuen Medien sein.

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